Werde SchülerScout auf der BOB2017!

Das ScoutTeam trägt seit Jahren maßgeblich zum Erfolg der BOB bei. Schülerinnen und Schüler „lotsen auf Augenhöhe“ die Besucher zum richtigen Stand und machen Mut, wo es nötig scheint. Um zum Team der diesjährigen SchülerScouts der BOB am 10.Mai 2017 zu gehören, braucht es engagierte Leute! Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, die in Langenfeld und Monheim am Rhein zur Schule gehen, können mitmachen. Voraussetzungen dafür sind Zuverlässigkeit, Offenheit und Teamfähigkeit.

Die SchülerScouts werden wie schon in den letzten Jahren von Meike Braun auf der Treibstraße 8 in Langenfeld vorab gecoacht und betreut. Die Termine für die verpflichtenden Coachings sind der 04. und 25.April jeweils von 15.00 bis 16.30Uhr. Wer mitmachen will, muss eine E-Mail an Meike Braun kontakt@treibstrasse8.de schicken, die folgende Angaben beinhaltet: Vor-& Nachname, Adresse, Telefonnummer, Alter und Schule. Es sind nur 10 Plätze zu vergeben!

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Die Schülerscouts der BOB2016

Das Anmeldeverfahren ist gestartet

Liebe Aussteller,

wir möchten Sie recht herzlich einladen und begeistern, Aussteller und Teil der Berufsorientierungsbörse BOB2017 am 10. Mai 2017 in Langenfeld zu werden.

Die BOB2017 wird die 11. Berufsorientierungsbörse in und rund um die Langenfelder Stadthalle sein und wir erwarten wie in jedem Jahr ca. 3.500 Schülerinnen und Schülern aller weiterführenden Schulen aus Langenfeld und Monheim ab der 8. Klasse. Über 120 Aussteller präsentieren jährlich an die 200 Ausbildungsberufe und Studiengänge. Die Aussteller kommen aus dem Handwerk, dem Dienstleistungsbereich und dem produzierenden Gewerbe. Ebenfalls nehmen Verbände, Bildungsträger und (Fach-) Hochschulen teil sowie Städte Langenfeld und Monheim und der Kreis Mettmann. Die beiden Bürgermeister, Frank Schneider und Daniel Zimmermann, übernehmen zusammen mit dem Landrat des Kreises Mettmann, Thomas Hendele, die Schirmherrschaft. Die Anregungen der jugendlichen Besucher nehmen wir uns immer sehr zu Herzen und sind bemüht, das Angebot jedes Jahr zu erweitern und vielfältig zu gestalten. Deshalb melden wir uns heute auch bei Ihnen.

Was ist das Ziel unserer Berufsorientierungsbörse BOB?
Wir geben Arbeitgebern und Jugendlichen die Möglichkeit, frühzeitig miteinander in Kontakt zu kommen. So haben Sie die Chance, engagierten Nachwuchs zu finden. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Vielfalt der Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten wahrnehmen und können sich konkret um Praktika und Ausbildungsplätze bemühen.

Wie werden Sie Aussteller?
Vom 09. Januar 2017 bis 24. Februar 2017 können Sie sich auf dem dann freigeschaltetem Portal www.bob2017.de online anmelden. Hier gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Sie haben die Möglichkeit, Ihren eigenen Messestand mitzubringen oder auf einen Messestand der Stadthalle zurückzugreifen. Auf einem Außenplatz sind Ihrer Kreativität räumlich keine Grenzen gesetzt – einzige Voraussetzung: Sie müssen wetterfest sein. Falls Sie zum ersten Mal darüber nachdenken, an einer Berufsorientierungsbörse teilzunehmen, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zu Seite.

Wie können Sie sich außerdem einbringen?
In Kooperation mit der VHS, deren Räumlichkeiten sich ebenfalls in der Stadthalle befinden, bieten wir den Jugendlichen parallel zur BOB Expertenvorträge an. Hier können Sie für Ihr Unternehmen, einen speziellen Ausbildungsberuf werben oder den jungen Menschen Tipps und Tricks für Bewerbungsgespräche näher bringen. Dies können Sie auch tun, wenn Sie kein Aussteller werden möchten.

Gerne besuchen wir Sie auch im Rahmen unserer BOBTour. Auf Wunsch laden wir dazu Pressevertreter ein und veröffentlichen in Abstimmung mit Ihnen im Nachgang eine Pressemitteilung auf unserer Homepage.

Kosten? Keine!
Bis auf Ihre Manpower kostet die Teilnehme an der BOB nichts. Wir erheben keine Standgebühren oder Umlagen für Strom und Internet. Als ehrenamtlich tätiger Verein, freuen wir uns natürlich über (Sach-) Spenden oder über eine Mitgliedschaft (Schon ab 100 €/Jahr könnten Sie dabei sein).

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

Viele Grüße von dem BOBteam

Pressemitteilung: Ein gelungener Start für den ersten BOB Elternabend

„Vielseitig, abwechslungsreich und informativ!“

BOBplus e. V. hatte gemeinsam mit dem Kreis Mettmann, der VHS, der Stadt Langenfeld, der IHK, der  Agentur für Arbeit , der agentur familienzeit in die Prismaschule  zu einem sehr informativen Elternabend zum Thema „Ohne Umwege zum richtigen Beruf und Studium – wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können“ eingeladen. Hans-Dieter Clauser, Vorsitzender von BOBplus e.V.: „Die besondere Bedeutung der Begleitung der Eltern bei der Berufswahl ist unbestritten. Bei der Vielzahl der vorhandenen Möglichkeiten fällt aber bereits den Eltern die Orientierung schwer – wie sollen sich dann erst die Jugendlichen für einen Weg entscheiden? Wir wollen gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern Licht ins Dunkel bringen.“ Der Einladung folgten achtzig interessierte Eltern mit Kindern ab der achten Jahrgangsstufe. Sie wollten sich über die Vielfalt der vorhandenen Orientierungs- und Beratungsangebote zur Berufs- und Studienorientierung in Langenfeld informieren. Insgesamt 7 Referent*innen brachten mit 10 minütigen Statements ein wenig Licht in den Angebotsdschungel. Die Kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf beim Kreis Mettmann stellte das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ vor, an dem sich die weiterführenden Schulen in ganz NRW orientieren. Die Beiträge zu den praktischen Elementen des Landesvorhabens, z.B. Potenzialanalyse (VHS Langenfeld), Berufsfelderkundung (Kreis Mettmann), Berufsberatung (Agentur für Arbeit) oder auch die Ausbildungsbotschafter bei der IHK zeigten auf, wie strukturiert und praxisorientiert die moderne Berufsorientierung erfolgen kann. Andrea Schauf vom Verein BOBplus erläuterte den Eltern das Konzept des ganzjährigen Engagements für die Schülerinnen und Schüler und machte deutlich, dass eine sorgfältige Vorbereitung zum Besuch der Berufsorientierungsbörse am 10. Mai 2017 in Langenfeld der Schlüssel zum Erfolg ist. Abgerundet wurde der prall gefüllte Abend mit den Beiträgen zweier zentraler Ansprechpartner in Langenfeld. Die Jugendberufshilfe (Dieter Jacobi) bietet nicht nur eine gute Übersicht und viele weiterführende Adressen, sondern auch individuelle Beratungen an, wenn es auf dem Weg in den Beruf noch hakt. Die agentur familienzeit (Tanja Bettermann) bietet mit ihrem Online-Portal Langenfelder Eltern zu sämtlichen Familienthemen auf breiter Ebene die Möglichkeit, sich den Alltag zu erleichtern und hat sich auch dem Thema Übergang Schule-Beruf intensiv gewidmet. Sie nimmt vor allem die Elternperspektive ein. Die Fachleute möchten Jugendliche und Eltern auf ihrem Weg in ein erfolgreiches und zufriedenstellendes Berufsleben begleiten und bieten ihre Unterstützung an. Bei der Berufswahl dürfen nämlich Fehler gemacht und Entscheidungen korrigiert werden. Wie die Berufsberatung der Agentur für Arbeit (Herr Pawicki) trefflich den Kern des Abends resümierte: „Wenn jemand weiß, was er beruflich machen will ist mehr wert als ein Sechser im Lotto und sehr selten.“ Alle anderen müssen sich im Vorfeld gut orientieren und beraten lassen. Weitere Informationen zum Übergang Schule-Beruf erhalten Sie auf der Internetseite der Kommunalen Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf www.koko-me.de .Sie möchten wissen, wer Sie direkt in Langenfeld beraten und unterstützen kann? Dann wenden Sie sich an: clauser@bobplus.de

 

 

 

 

Elternabend in Langenfeld

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,
wenn Kinder noch klein sind, haben sie oft ganz konkrete Wünsche, welchen Beruf sie später einmal ergreifen wollen. Viele träumen davon, Feuerwehr-mann, Tierärztin oder Polizist zu werden. Gerade weil die Berufswünsche sich noch häufig ändern, sollten Eltern frühzeitig mit ihren Kindern über deren Vorstellungen sprechen.
Der Übergang von der Schule in den Beruf oder ins Studium will sorgfältig geplant sein. Den richtigen und den passenden Beruf zu finden ist nicht einfach. Der Arbeitsmarkt ist komplex und das Angebot an Berufsaus-bildungen vielfältig und unüberschaubar.
Eltern sind unverzichtbare Ratgeber bei der Berufsorientierung ihrer Kinder. Deshalb ist es sinnvoll, Eltern für eine frühzeitige Zusammenarbeit mit Berufs-einstiegsbegleitung, Schule und Berufsberatung zu gewinnen. Wir möchten Sie auf dem Weg der Karriereplanung Ihrer Kinder tatkräftig unterstützen und begleiten.
BOBplus e.V. hat sich mit kompetenten Partnern zusammengeschlossen, um Ihnen im Rahmen eines Elternabends viele Anregungen zu geben. Wir laden Sie sehr herzlich zu einem Elternabend ein:

“Ohne Umwege zum richtigen Beruf und Studium –
wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können“ Städtische Gesamtschule – Prismaschule Fröbelstraße 25 in 40764 Langenfeld Donnerstag, 10. November 2016 Beginn 19:00 Uhr, Eintritt frei

Veranstaltungsprogramm:
Begrüßung der Gäste
Raoul Schlösser, Schulleiter der Prismaschule
Hans-Dieter Clauser, Vorsitzender BOBplus e.V

„Kein Abschluss ohne Anschluss“
Nicole Faber-Zisselmar, Regionales Bildungsbüro/ Eine Initiative des Landes NRW Kommunale Koordinierungsstelle Kreis Mettmann

Kurz-Vorstellung Potenzialanalyse
Christian Fliegert, VHS Langenfeld

Berufsorientierung ist uns eine Herzensangelegenheit!
Andrea Schauf, Vorstandsmitglied BOBplus e. V.

„Mach direkt was Sinnvolles- Karriere mit Lehre“
Dieter Jacobi, Stadt Langenfeld

„Kommunizieren mit Pubertierenden“ Gemeinsam die Checkliste für einen erfolgreichen Messebesuch vorbereiten.
Katja von Eysmondt, LifeCoach

Die Berufsberatung stellt sich vor!
Alexandra Göbel und Lukas Pawicki Agentur für Arbeit, Mettmann

„Duale Ausbildung – Chancen, Wege und Möglichkeiten.“
Sonja Müller, IHK Düsseldorf

„Berufs- und Studienwahl – Was können Eltern konkret tun?“ Tipps und Angebote für die Begleitung von Jugendlichen
Tanja Bettermann, agentur familienzeit

Nach den 8 kurzen Impulsvorträgen werden sich die Referentinnen und Referenten in die umliegenden Klassenräume begeben. Dort werden sie dann gerne Ihre Fragen beantworten und wertvolle Tipps geben. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung: Hans-Dieter Clauser: Telefon 0212 249 27057 oder gerne auch per Mail. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Anmeldung unter clauser@bobplus.de

Hier die Einladung zum Download

BOB 2016 wirft ihre Schatten voraus – Online-Anmeldeverfahren für Unternehmen gestartet

Die Wochenpost berichtet in Ihrer aktuellen Ausgabe über die BOB2016 wo den Jungen Menschen die Berufswelt näher gebracht wird.

»Die Summe der Studien- und Lehrstellenabbrecher ist eine Katastrophe«, sagt Hans-Dieter Clauser. Die Lösung für das Problem sieht der Vorsitzende von BOBplus e.V. in einer ordentlichen Berufsorientierung. Eine besondere Gelegenheit dazu bietet alljährlich die Berufsorientierungsbörse mit dem knackigen Titel »BOB«. Am 11. Mai schafft sie in der Langenfelder Stadthalle erneut einen Treffpunkt für Jugendliche und Unternehmen. Seit Montag können sich interessierte Firmen im Internet als Aussteller anmelden. […weiter…]

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen und zur BOB2016 können Sie sich als Aussteller zur BOB2016 hier kostenlos anmelden.

Foto: David Posor / WochenPost

Foto: David Posor / WochenPost

Pressemitteilung | Online-Anmeldung erfolgreich gestartet

Investition in die Zukunft – Online-Anmeldung zur BOB2015 startet mit gutem Erfolg

Unternehmen, Schülerinnen und Schüler sind herzlich zur diesjährigen Berufsorientierungsbörse BOB2015 am 06. Mai 2015 eingeladen. Die letzte BOB wurde erstmals wissenschaftlich begleitet, so erhielten wir wertvolle Hinweise zur Weiterentwicklung unserer Messe und haben in diesem Jahr erstmals und in Zusammenarbeit mit der IHK ein AZUBI-SPEED-DATING geplant, so Hans-Dieter Clauser.

Pünktlich zum Jahresbeginn ist die Homepage für die BOB2015 in Betrieb gegangen. Mit Hilfe unseres Technikvorstands Pascal Kurschildgen wurde ein Onlineportal zur Anmeldung der Aussteller entwickelt. Im zweiten Schritt können sich inzwischen auch die Referenten zu den Expertenvorträgen online anmelden. Clauser: Mit diesem technischen Support wird unser ehrenamtliches Engagement unterstützt und interne Abläufe in der Organisation einer solch großen Messe erheblich rationalisiert. Das gibt uns mehr Raum für ein umfängliches Beratungsangebot der jungen Menschen und wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung unserer Unternehmen in der Region.

Nun hoffen wir, dass die Unternehmen in der Region das Online-Anmeldeverfahren schnellstens nutzen und wir bald wieder melden können: Full house – wir sind ausgebucht.

Hans-Dieter Clauser

Pascal Kurschildgen

Pressemitteilung | BOBplus e.V. legt Erfolgsbilanz vor

In seiner bewährt knackigen und kurzweiligen Art präsentierte der Vorsitzende des Vereins BOBplus e.V., Hans-Dieter Clauser, den Mitgliedern und Gästen die erfolgreiche Bilanz der Vereinsarbeit für 2014. Wieder einmal konnte das Angebot auf der BOB2014 aber auch im Ganzjahresprogramm für die Jugendlichen vergrößert werden. Die erstmalig stattgefundenen Expertenvorträge wurden hervorragend angenommen, so dass sie neben dem Coaching nun auch ganzjährig unseren Schulen angeboten werden.

Der zweite Fachtag „KompetenzNetzwerk Berufsorientierung“ zeigte deutlich auf, dass der Verein auf dem richtigen Weg ist, die mit Berufsorientierung betrauten Akteure kreisweit zum regelmäßigen Gedankenaustausch an einen Tisch zu bringen.

Clauser: „Unsere Bilanz für 2014 kann sich sehen lassen und ist eine große Motivation für die Vorstandsmitglieder, 2015 mit großem Elan anzugehen und den Schülerinnen und Schülern bei der Berufsorientierung optimal behilflich zu sein, denn die Wirtschaft braucht dringend qualifiziertem Nachwuchs.“ Ein reger Gedankenaustausch in geselliger Atmosphäre rundete Jahreshauptversammlung ab und brachte viele neue und interessante Ideen für die zukünftige Vereinsarbeit hervor.

Nicht vergessen: die BOB2015 findet am 06. Mai 2015 statt, Schülerinnen und Schüler, Unternehmen, Institution und Hochschulen sind schon jetzt herzlich eingeladen!

Der geschäftsführende Vorstand von links Nadja Molsberger, Loreta Kusmin, Hans-Dieter Clauser, Pascal Kurschildgen

Der geschäftsführende Vorstand von links:
Nadja Molsberger, Loreta Kusmin, Hans-Dieter Clauser, Pascal Kurschildgen

Pressemitteilung | Bewerbungstraining für Langenfelder Schülerinnen und Schüler

Wenn es um das Thema Berufsorientierung geht, ist der Verein BOB plus das ganze Jahr über Ansprechpartner für Langenfelder Schüler und Schulen. Zusammen mit der Berufspädagogin Andrea Schauf bietet der Verein künftig Seminare in Schulklassen an. Finanzielle Unterstützung bekommt der Verein dabei durch den PS-Zweckertrag der Stadt-Sparkasse Langenfeld.

Sparkassen-Vorstandsmitglied Stefan Noack (l.) bei der Übergabe des symbolischen PS-Päckchens in der Johann-Gutenberg-Realschule

Sparkassen-Vorstandsmitglied Stefan Noack (l.) bei der Übergabe des symbolischen PS-Päckchens in der Johann-Gutenberg-Realschule

Der Verein BOB plus ist nicht nur Initiator der Berufsmesse in Langenfeld, sondern kümmert sich das ganze Jahr über um die Langenfelder Schülerinnen und Schüler, wenn es um das schwierige Thema der Berufsorientierung geht. Zusammen mit der Berufspädagogin Andrea Schauf bietet der Verein künftig Seminare an, welche die Schüler auf Bewerbungsgespräche vorbereiten. „Für die Schüler ist das Bewerbungsgespräch das bis dahin wichtigste Gespräch ihres Lebens. Da sollte man nicht unvorbereitet sein“, sagt Andrea Schauf. Zu Beginn des Seminars fragt die Berufspädagogin zunächst das Vorwissen bei den Schülern ab. „Es ist sehr unterschiedlich, was die Kinder von zu Hause aus wissen.“ Danach werden Themen wie Dresscode, Körperhaltung und Umgangsformen besprochen. Dabei erhalten die Schüler Tipps wie sie sich Namen besser merken können, üben einen festen Händedruck und lernen, mit schwierigen Situationen umzugehen. Zum Schluss erhalten die Jungen und Mädchen noch ein Hand-Out in Handyform, um jederzeit Dinge nachschlagen zu können. Gefördert wird das Projekt durch den PS-Zweckertrag der Stadt-Sparkasse Langenfeld.

Pressemitteilung | Wir wollen alle an einen Tisch holen

Über den 2.Fachtag KompetenzNetzwerk BerufsOrientiertung in Langenfeld.

BOBplus e.V lud zum 2.Fachtag KompetenzNetzwerk BerufsOrientiertung in Langenfeld ein. Der Einladung folgten 20 Berufsberatungslehrer, StuBOs, Streetworker oder Psychosoziale Berater. Die Stadtsparkasse Langenfeld, als Unterstützer des Vereins BOBplus, stellten diesmal ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. „Wir sind der Initiative sehr dankbar, schließlich stellen wir jedes Jahr 6 Azubis ein!“ so Gastgeber und Personalleiter der Sparkasse Thomas Krämer, der die Anwesenden in den Räumlichkeiten willkommen hieß. Bereits beim ersten Fachvortrag durch Anette Pesler, Leiterin der Abteilung Regionales Bildungsbüro/Übergang Schule-Beruf beim Kreis Mettmann, die das Projekt „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf im Kreis Mettmann“ vorstellte, wurde es lebendig. Zukünftig flächendeckend allen Jugendlichen im Kreis eine standardisierte und gleichzeitig individuelle Berufsberatung ab Klasse 8 zu bieten, ließ einige Teilnehmer ob der hehren Ziele tief durchatmen. Schnell wurde deutlich, wo die Teilnehmer die größte Herausforderung sehen: Jugendliche und Arbeit zusammen zu bringen. „Die Wirtschaft klagt über Fachkräftemangel und unbesetzte Azubistellen. Gleichzeitig haben die Berufsberatenden große Schwierigkeiten, den Kontakt zu passenden Unternehmen mit Praktikumsplätzen oder Schnuppertage für die Jugendlichen zu finden. Das Problem ist bekannt, die Information der Kammern alleine reichen nicht aus. Hier ist noch dringender Handlungsbedarf.“ bestätigt Hans-Dieter Clauser, Vorsitzender von BOBplus e.V.

Und dann passierte auf dem Fachtag, was man im Jobjargon als „Flexibilität“ bezeichnet wird. Andrea Schauf, Referentin des geplanten zweiten Fachvortrages des Tages, warf ihr Thema um und gestaltete einen aktiven Workshop. Sie griff den Bedarf auf und die Anwesenden entwickelten die Grundlage für eine Anzeige im Wirtschaftsblatt, die im Namen des KompetenzNetzwerkes erscheinen soll. Die Anzeige soll Unternehmen ansprechen und eine Brücke zwischen Schülern und Unternehmen schlagen. Frau Schauf, als Regionalleiterin des Wirtschaftsblattes, wird gemeinsam mit zwei Teilnehmerinnen die Anzeige nun fertig gestalten. Ein tolles Ergebnis für diesen Fachtag. Resümierend stellt die Moderatorin des Fachtages Meike Beseke zufrieden fest: „Eins scheint allen gemeinsam: es ist nicht nur ein Job, sondern wahre Berufung und persönliches Interesse, Jugendliche so gut wie möglich bei der Berufswahl und dem Berufseinstieg zur Seite zu stehen. Berufsorientierungsberatung ist eine große, auch manchmal frustrierende Aufgabe. Es gibt nicht nur viele Möglichkeiten, sondern auch Grenzen. Gemeinsam erreicht man bekanntlich mehr. Mit dem KompetenzNetzwerk schaffen wir kollektive Stärke. So ist es konsequent, wenn der nächste Fachtag im Frühjahr schon mal zwei wichtige Seiten zusammenbringen will: Berufsberater und Arbeitgeber.“