BOB Tour 2017 macht Station bei BÄRO

Im Vorfeld der diesjährigen Berufsorientierungsbörse (BOB) hat die BOBTour heute Station bei BÄRO gemacht. Der Spezialist für innovative Lichtlösungen erläuterte sein Engagement für die Ausbildung junger Menschen und hatte für seine Besucher ein umfassendes Informationspaket geschnürt.
Gemeinsam mit den Auszubildenden konnten BÄRO Geschäftsführerin Dr. Sandra von Möller und Ausbilderin Janine Büchner neben Bürgermeister Frank Steffes und Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke auch die BoBplus Vorstandsmitglieder Hans-Dieter Clauser und Rainer Hüttenbräucker am Unternehmenssitz in Leichlingen begrüßen.

Wie spannend und gewinnbringend die Ausbildung in einem mittelständischen Unternehmen der Technologiebranche sein kann, stellte Dr. Sandra von Möller in einem Vortrag mit anschließendem Unternehmensrundgang vor.
Das Unternehmen ist als Arbeitgeber seit vielen Jahren in der traditionsreichen Industrieregion „Bergisches Land“ verwurzelt – und zugleich weltoffen und aktiv rund um den Globus. Auch als Ausbildungsbetrieb übernimmt BÄRO seit 1979 die Verantwortung, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern und sie für ein erfolgreiches Berufsleben zu qualifizieren – mit guten Chancen für eine spätere Übernahme. Aktuell bildet das Unternehmen sieben junge Menschen zu Industriekaufleuten aus. Werte wie Teilhabe und soziales Engagement werden aktiv im Unternehmen gelebt. Somit spielt auch die Integration junger Flüchtlinge eine wichtige Rolle. So bietet BÄRO einer jungen Iranerin seit Januar 2017 die Möglichkeit einer berufsorientierten Einstiegsqualifizierung. Dass die technisch geprägten Geschäftsfelder Retail Lighting und Clean Air Technologies nicht nur abstrakt bleiben, dafür sorgt ein detaillierter Ausbildungsplan, bei dem die Auszubildenden individuell betreut, sämtliche Abteilungen des Unternehmens durchlaufen.

Besonderen Wert legen die Ausbildungsverantwortlichen bei BÄRO neben allem fachlichen Wissen auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Denn wer sich später erfolgreich im Berufsleben behaupten möchte, muss auch lernen, wie man neue oder ungewohnte Situationen meistert. „Die Wenigsten sprechen zum Beispiel gerne frei vor einer großen Gruppe“, erläutert Dr. Sandra von Möller. „Gerade deshalb bieten wir unseren Auszubildenden regelmäßig Gelegenheit, das Präsentieren und Sprechen vor Publikum zu üben.“ Dass dies durchaus auch spielerisch geschehen kann, zeigen die Auszubildenden, wenn sie als Ausbildungsbotschafter das Unternehmen BÄRO vorstellen.

Eigenverantwortlich informieren die „BÄRO Young Professionals“ dann Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen über ihren Ausbildungsgang und Karrieremöglichkeiten.
Auch ansonsten gilt: Übung macht den Meister. Sich ein Urteil bilden, abwägen und Entscheidungen treffen, das lernt man am besten in realen Situationen. So werden die BÄRO-Auszubildenden am Ende ihrer eigenen Ausbildung beispielsweise aktiv in die Bewerberauswahl eingebunden und dürfen mitentscheiden, wer einen Ausbildungsplatz bei BÄRO erhält.

Wer das Unternehmen und seine Auszubildenden kennenlernen möchte, sollte die Ausbildungsmesse BOB 2017 besuchen, die am 10. Mai in Langenfeld stattfindet. Dort beantworten die angehenden Industriekaufleute gemeinsam mit ihrer Ausbildungsverantwortlichen alle Fragen rund um Ausbildung und Karrierechancen im Unternehmen.

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Hans-Dieter Clauser, Dr. Hermann-Josef Tebroke, Dr. Sandra von Möller, Janine Büchner, Bürgermeister Frank Steffes, Rainer Hüttenbräucker mit den auszubildenden Industriekaufleuten von BÄRO