Ja zur BOB2018 – ja zur Ausbildung!

Die BOBtour machte dieses Mal Zwischenstation in der Mühle in Hilden. Der Vorstandsvorsitzende des Vereins BOBplus Hans-Dieter Clauser in Begleitung von Hildens Bürgermeisterin Birgit Alkenings besuchte die ITgration GmbH.

Ja zur BOB, am 16. Mai in Langenfeld sagen in diesem Jahr erstmals die beiden Gründer der ITgration GmbH in Hilden. Das Unternehmen, das 2014 von Sven Budde, Dipl.-Inform. (FH), MBA und Patrik Menne, Fachinformatiker für Systemintegration gegründet wurde ist Managed Service Provider und Cloud Integrator für mittelständische Unternehmen.

Die ITgration GmbH bildet seit der Zulassung als Ausbildungsbetrieb im Jahr 2015 jedes Jahr mindestens einen Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration aus. Im letzten Jahr wurden dann sogar zwei neue Azubis in das Ausbildungsverhältnis übernommen. In 2018 würde das wachsende Unternehmen zusätzlich gerne eine Auszubildende oder einen Auszubildenden im Büromanagement ausbilden.

Im Vorfeld der Ausbildung dürfen geeignete Bewerber immer ein Praktikum machen, damit man jenseits von Schulnoten merkt, ob die Bewerberin oder der Bewerber in das Team passt. Das ist den beiden Geschäftsführern besonders wichtig, da viele Entscheidungen überwiegend im Team getroffen werden.  Arbeit soll ja auch in ein paar Jahren noch Spaß machen. „Leider bewerben sich immer noch viel weniger Frauen im Bereich IT“, so Patrik Menne, das ist auch ein Grund warum er sich entschieden hat, bei der diesjährigen BOB in der Stadthalle zwei Vorträge zum Thema „SEXY IT“ zu halten um auch den Schülerinnen zu zeigen, dass die Karriere als Fachinformatiker nicht mehr in einem Keller vor einem Computerbildschirm endet.

In der dreijährigen Ausbildung zum Fachinformatiker lernen die Ausbildenden IT-Systeme zu planen und zu konfigurieren. Die Systeme werden entsprechend den Kundenanforderungen eingerichtet und dann überwacht. Sie beseitigen ggf. Störungen und sorgen dafür,  dass Systeme mit aktuellen Lizenzen und rechtlich konform laufen. Sie lernen die Daten zu sichern und im Zweifelsfall bei Beschädigung wiederherzustellen. Sie beraten Anwender bei der Auswahl von Geräten. Sie können Systemdokumentationen erstellen und Schulungen durchführen.

Da wir sehr stark kundenorientiert arbeiten, ist Kommunikationsfähigkeit eine Kompetenz, auf die wir in jedem Fall Wert legen müssen. Dazu kommt, dass von den Auszubildenden auch viel Verantwortungsbewusstsein erwartet wird, da sie relativ schnell mit echten Kunden arbeiten und im Job lernen. Für die internen Schulungen haben sich die beiden Geschäftsführer eine Expertin geholt. Andrea Schauf, Berufspädagogin soll vermehrt auf die Kommunikations-Skills der Auszubildenden achten. Ab August werden diese, in den Änderungen der Ausbildungsordnung für das Berufsbild, neu aufgenommen.

Alle Auszubildenden haben die Chance im nahegelegenen Fitnessstudio kostenlos zu trainieren, wenn Sie möchten und es gibt ein flexibles Arbeitszeitmodell auf Kontingent-Basis. Schön ist, dass die Berufsschule gleich um die Ecke ist, freuen sich die Auszubildenden der ITgration, die dann den Firmenparkplatz nutzen können.

Die Unternehmer, die eigene Rechenzentren in Hilden und Düsseldorf betreiben, zeigen Clauser und Bürgermeisterin Alkennings, bei einem Blick in das eigene Rechenzentrum, wie Cloud Services einem deutschen Rechenzentrum gesichert werden.

„Wir lassen uns gerade für die ISO 271001 zertifizieren um auch nach außen zu dokumentieren, wie sicher die Daten bei uns sind“, so Sven Budde auf die Frage nach welchen Qualitätsstandards hier gearbeitet wird.

„Ich lerne viel, die Aufgaben sind abwechslungsreich und das Arbeitsklima ist super, so Thomas Fiedler (21), der 2016 nach dem Besuch auf der Ausbildungsbörse in Hilden ein Praktikum gemacht hat. Und jetzt ist er bald im dritten Ausbildungsjahr. Gesucht und gefunden so bezeichnen der Auszubildende und der Ausbildungsbetrieb das Arbeitsverhältnis. Und über eines sind sich alle sicher, wir werden unsere Auszubildenden auf jeden Fall übernehmen.

Text: Andrea Schauf

Thomas Fiedler, Hans-Dieter Clauser, Birgit Alkenings, Sven Budde, Patrik Menne

BOB-Tour zu Besuch bei Oxea

Für das Chemieunternehmen mit neuem Verwaltungssitz an der Monheimer Rheinpromenade hat Ausbildungsförderung einen hohen Stellenwert

Monheim am Rhein. Seit mehr als einem Jahr hat das Chemieunternehmen Oxea nun seinen Verwaltungssitz mit rund 110 Mitarbeitern an der Rheinpromenade 4a. Der Konzern setzt auf eine gute Nachwuchsförderung und bildet auch in Monheim am Rhein aus. Das hört Hans-Dieter Clauser, Hauptorganisator der Berufsorientierungsbörse (BOB) natürlich gern. Gemeinsam mit Bürgermeister Daniel Zimmermann und Estelle Dageroth, Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung, machte er sich nun vor Ort ein Bild davon uns sprach auch mit zwei Auszubildenden.

Oxea ist weltweit aktiv mit insgesamt rund 1400 Mitarbeitern. Der größte Standort mit der Hauptproduktionsstätte für beispielsweise Alkohole, Aldehyde oder Carbonsäuren liegt in Oberhausen mit 900 Arbeitsplätzen. Fünf Lehrberufe werden derzeit angeboten. In Monheim am Rhein ist es die Ausbildung zum Industriekaufmann/frau. Und genau das machen Nathalie Borosch und Sophie Hofferberth. Die beiden jungen Frauen sind sich einig: „Auch nach der Lehre bietet sich uns bei Oxea die große Chance der Weiterbildung.“ Genau darauf legt Ausbildungsleiter Gerald Mosel größten Wert. „Es ist uns wichtig, den Mitarbeitern optimale Perspektiven zu ermöglichen.“

Die BOB findet in diesem Jahr am Mittwoch 16. Mai, von 11 bis 17 Uhr, statt. In und vor der Langenfelder Stadthalle können Jugendliche aus Monheim am Rhein, Langenfeld und Leichlingen Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen aus der ganzen Region kennenlernen. In diesem Jahr gibt es 117 Aussteller, die 180 von rund 300 Ausbildungsberufen vorstellen. „Das ist ein neuer Rekord, wir sind absolut ausgebucht“, freut sich Hans-Dieter Clauser, der die Börse als Vorsitzender des Vereins BOB plus initiiert hat. Er erwartet bis zu 2500 interessierte Schülerinnen, Schüler und Eltern. Schirmherren sind Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann, die Langenfelder und Leichlinger Amtskollegen Frank Schneider und Frank Steffes sowie Landrat Thomas Hendele.

BOB-Organisator Hans-Dieter Clauser (r.) und Bürgermeister Daniel Zimmermann (Mitte) besuchten mit Estelle Dageroth (3.v.r.), Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung, Oxea. Empfangen wurden sie unter anderem von Ausbildungsleiter Gerald Mosel (2.v.r.) und Dr. Bernhard Herzog (4.v.r.), Executive Vice President Human Resources. Die beiden Auszubildenden Nathalie Borosch und Sophie Hofferberth (links und rechts vom Bürgermeister) erzählten von ihren Ausbildungsalltag. Mit dabei war auch Olaf Cramer (hinten) von der Agentur für Arbeit. Foto: Norbert Jakobs

BOBtour 2018 am 14. März 2018 im AWO Seniorenzentrum Karl-Schröder-Haus

Im Vorfeld der diesjährigen Berufsorientierungsbörse (BOB), die am 16. Mai in der Stadthalle Langenfeld stattfindet, besuchten der Messeorganisator Hans-Dieter Clauser gemeinsam mit Bürgermeister Frank Schneider, Holger Eckert von der städtischen Wirtschaftsförderung und Olaf Cramer von der Agentur für Arbeit Langenfeld das Seniorenzentrum an der Langforter Straße 74.

Unter dem Motto „Wir bilden aus!“ informierten die Leiterin des Seniorenzentrums Manja Sunkel und Ihr Team die Gäste über die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten im Karl-Schröder-Haus.

Im Rahmen der dreijährigen Berufsausbildung zur Pflegefachkraft werden alle nötigen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die das selbständige und eigenverantwortliche Arbeiten ermöglichen und zu einer professionellen Pflege und Betreuung führen. Neben der attraktiven Ausbildungsvergütung stehen nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen offen.

Schon im Vorfeld einer Ausbildung bietet die AWO den Interessenten die Möglichkeit, über ein Schülerpraktikum oder ein praktisches Jahr nach dem Schulabschluss einen ersten Einblick in die verschiedenen Aufgabenbereiche zu gewinnen. Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bieten ebenfalls gute Möglichkeiten den Beruf „Pflegefachkraft“ kennen zu lernen.

Nach dem Abitur entschied sich Franziska Meiser für den Bundesfreiwilligendienst bei der AWO um sich sozial zu engagieren und sich bei der Berufswahl zu orientieren. Sie nutzte den BFD als Sprungbrett und macht nun eine Ausbildung zur Pflegefachkraft.

Foto v.l.n.r.: Lena Seyfried (examinierte Pflegefachkraft), Franziska Meiser (Azubi Pflegefachkraft), Bewohner der Einrichtung

Wer eine Ausbildung zum Koch machen will, ist bei der AWO genau richtig. Das Karl-Schröder-Haus sucht momentan eine/n Auszubildende/n für den Beruf „Koch“. Eigenständig ganze Menüs erstellen, frische Salatteller garnieren und Speisen und Getränke für kleine und große Veranstaltungen vorbereiten gehört zu den Aufgaben.

Die AWO bietet am Standort Langenfeld auch die dreijährige Ausbildung zur/m Kauffrau/Kaufman im Gesundheitswesen an. Hier planen und organisieren die Auszubildenden die Verwaltungsvorgänge und Geschäftsprozesse in den unterschiedlichen Arbeitsgebieten des Gesundheitswesens.

Nicht zu vergessen, ist auch die Ausbildung zum/r Hauswirtschafter/in bei der AWO. Das Aufgabengebiet umfasst die hauswirtschaftliche Betreuung und Versorgung der Bewohner im Seniorenzentrum. Sie dauert ebenfalls drei Jahre.

Mehr Informationen zu den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im AWO Seniorenzentrum Karl-Schröder-Haus können die Schülerinnen und Schüler beim Besuch der BOB-Messe am 16.Mai 2018 in der Stadthalle Langenfeld am Stand der AWO erhalten. Das Team der AWO freut sich auf Ihren Besuch!

Pressemitteilung: Ausbildungstour gestartet – Träger präsentieren sich bei der BOB erstmals an einem gemeinsamen Stand

Die Ausbildungstour vor der jährlichen Berufsorientierungsbörse (BOB), die am Mittwoch, 16. Mai, zum 13. Mal stattfindet, ist mittlerweile Tradition. Rund zehn Betriebe, die auch bei der Börse vertreten sind, präsentieren im Vorfeld ihre Berufsfelder. „In diesem Jahr haben wir bei der Tour zum ersten Mal eine Kita dabei“, freut sich Clauser. Bei der BOB wird die Monheimer Stadtverwaltung erstmalig nicht nur mit einem eigenen Stand, sondern auch mit einem Gemeinschaftsstand aller Träger der 17 Monheimer Kindertagesstätten vertreten sein. Die städtische Kindertagesstätte Max und Moritz unter der Leitung von Ane Jobe wird sich gemeinsam mit den anderen Einrichtungen und insgesamt drei Auszubildenden präsentieren.

Die Ausbildung in den Kindertagesstätten in Monheim und Baumberg ist durch eine Vereinbarung aller sieben Träger noch attraktiver geworden. Seit dem Start des neuen Kita-Jahrs im August ermöglicht eine freiwillige Förderung der Stadt allen Einrichtungen, angehende Erzieherinnen und Erzieher als Jahrespraktikanten oder im Rahmen einer praxisintegrierten Ausbildung (PIA) einzustellen. „Das bedeutet, dass man vor dem Anerkennungsjahr nicht erst ein Berufskolleg besuchen muss, sondern direkt in den Job einsteigen und somit Geld verdienen kann“, erläutert Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Das Besondere ist, dass wir das Konzept finanzieren, so dass es alle Träger in Monheim gemeinschaftlich anbieten können“.
Darüber hinaus erläutert Simone Feldmann, Leiterin des städtischen Bereichs Kinder, Jugend und Familie, dass für die Ausbildung auch das nötige Personal zur Verfügung steht: „Man muss auch Zeit haben, die Auszubildenden zu begleiten – das machen wir möglich.“
Die Berufsaussichten als Erzieher oder Erzieherin in Monheim sind hervorragend. „Wenn Stellen frei werden, versuchen wir natürlich, sie auch mit unseren Azubis zu besetzen“, berichtet Kita-Leiterin Ane Jobe. Zudem seien die Aufstiegschancen sehr gut.
Bürgermeister Daniel Zimmermann weiß, dass diese Entwicklung anhalten wird: „Wir bauen allein in den kommenden fünf Jahren weitere zehn Einrichtungen, für die wir natürlich auch Personal benötigen.“

Die BOB findet in diesem Jahr am 16. Mai, von 11 bis 17 Uhr, statt. In und vor der Langenfelder Stadthalle können Jugendliche aus Monheim, Langenfeld und Leichlingen Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen aus der ganzen Region kennen lernen. In diesem Jahr gibt es 117 Aussteller, die 180 von rund 300 Ausbildungsberufen vorstellen. Hinzu kommen 30 Hochschulen, die sich präsentieren. „Das ist ein neuer Rekord, wir sind absolut ausgebucht“, freut sich Hans-Dieter Clauser, der die Börse als Vorsitzender des Vereins BOB plus initiiert hat. Er erwartet bis zu 2500 interessierte Schülerinnen, Schüler und Eltern. Schirmherren sind Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann, die Langenfelder und Leichlinger Amtskollegen Frank Schneider und Frank Steffes sowie Landrat Thomas Hendele. Im nächsten Jahr findet die BOB am 15. Mai 2019 statt.

Bilal Khabbate sitzt in einer Gruppe von Kindern, würfelt hier und pustet da und strahlt dabei über das ganze Gesicht. In der städtischen Kindertagesstätte Max und Moritz eine Ausbildung zum Erzieher anzutreten, war die richtige Entscheidung. Zum Auftakt der BOB-Tour besuchte Organisator Hans Dieter Clauser mit Vertretern der Stadtverwaltung am Donnerstag, 8. März, seine Gruppe an der Oranienburger Straße.

BOB Tour 2017 macht Station bei BÄRO

Im Vorfeld der diesjährigen Berufsorientierungsbörse (BOB) hat die BOBTour heute Station bei BÄRO gemacht. Der Spezialist für innovative Lichtlösungen erläuterte sein Engagement für die Ausbildung junger Menschen und hatte für seine Besucher ein umfassendes Informationspaket geschnürt.
Gemeinsam mit den Auszubildenden konnten BÄRO Geschäftsführerin Dr. Sandra von Möller und Ausbilderin Janine Büchner neben Bürgermeister Frank Steffes und Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke auch die BoBplus Vorstandsmitglieder Hans-Dieter Clauser und Rainer Hüttenbräucker am Unternehmenssitz in Leichlingen begrüßen.

Wie spannend und gewinnbringend die Ausbildung in einem mittelständischen Unternehmen der Technologiebranche sein kann, stellte Dr. Sandra von Möller in einem Vortrag mit anschließendem Unternehmensrundgang vor.
Das Unternehmen ist als Arbeitgeber seit vielen Jahren in der traditionsreichen Industrieregion „Bergisches Land“ verwurzelt – und zugleich weltoffen und aktiv rund um den Globus. Auch als Ausbildungsbetrieb übernimmt BÄRO seit 1979 die Verantwortung, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern und sie für ein erfolgreiches Berufsleben zu qualifizieren – mit guten Chancen für eine spätere Übernahme. Aktuell bildet das Unternehmen sieben junge Menschen zu Industriekaufleuten aus. Werte wie Teilhabe und soziales Engagement werden aktiv im Unternehmen gelebt. Somit spielt auch die Integration junger Flüchtlinge eine wichtige Rolle. So bietet BÄRO einer jungen Iranerin seit Januar 2017 die Möglichkeit einer berufsorientierten Einstiegsqualifizierung. Dass die technisch geprägten Geschäftsfelder Retail Lighting und Clean Air Technologies nicht nur abstrakt bleiben, dafür sorgt ein detaillierter Ausbildungsplan, bei dem die Auszubildenden individuell betreut, sämtliche Abteilungen des Unternehmens durchlaufen.

Besonderen Wert legen die Ausbildungsverantwortlichen bei BÄRO neben allem fachlichen Wissen auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Denn wer sich später erfolgreich im Berufsleben behaupten möchte, muss auch lernen, wie man neue oder ungewohnte Situationen meistert. „Die Wenigsten sprechen zum Beispiel gerne frei vor einer großen Gruppe“, erläutert Dr. Sandra von Möller. „Gerade deshalb bieten wir unseren Auszubildenden regelmäßig Gelegenheit, das Präsentieren und Sprechen vor Publikum zu üben.“ Dass dies durchaus auch spielerisch geschehen kann, zeigen die Auszubildenden, wenn sie als Ausbildungsbotschafter das Unternehmen BÄRO vorstellen.

Eigenverantwortlich informieren die „BÄRO Young Professionals“ dann Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen über ihren Ausbildungsgang und Karrieremöglichkeiten.
Auch ansonsten gilt: Übung macht den Meister. Sich ein Urteil bilden, abwägen und Entscheidungen treffen, das lernt man am besten in realen Situationen. So werden die BÄRO-Auszubildenden am Ende ihrer eigenen Ausbildung beispielsweise aktiv in die Bewerberauswahl eingebunden und dürfen mitentscheiden, wer einen Ausbildungsplatz bei BÄRO erhält.

Wer das Unternehmen und seine Auszubildenden kennenlernen möchte, sollte die Ausbildungsmesse BOB 2017 besuchen, die am 10. Mai in Langenfeld stattfindet. Dort beantworten die angehenden Industriekaufleute gemeinsam mit ihrer Ausbildungsverantwortlichen alle Fragen rund um Ausbildung und Karrierechancen im Unternehmen.

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Hans-Dieter Clauser, Dr. Hermann-Josef Tebroke, Dr. Sandra von Möller, Janine Büchner, Bürgermeister Frank Steffes, Rainer Hüttenbräucker mit den auszubildenden Industriekaufleuten von BÄRO

BOBtour zu Besuch bei denecke zahnmedizin

Initiator Hans-Dieter Clauser informierte sich vor Ort über das Ausbildungsangebot der zahnmedizinischen Praxisklinik.„Unsere Auszubildenden sind die Zukunft des Unternehmens und die beste Antwort auf den branchenweiten Fachkräftemangel“, sagt Daniel Denecke, 42, Zahnarzt und geschäftsführender Gesellschafter der Praxisklinik denecke zahnmedizin in Hilden. „Deshalb möchten wir mit gezielten Fördermaßnahmen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die jungen Menschen sich ganz auf ihre Ausbildung konzentrieren können und motiviert sind, das Beste aus sich herauszuholen.“ Während der Ausbildung setzt das Unternehmen dabei auf das Prinzip „Fördern und Fordern“. So verdienen Auszubildende zum Zahnmedizinischen Fachangestellten ab dem ersten Ausbildungsjahr dort bereits deutlich mehr als von der Zahnärztekammer Nordrhein empfohlen wird. Im ersten Ausbildungsjahr erhalten die Auszubildenden 850 Euro, im zweiten 950 Euro und im dritten 1.050 Euro.

Bei Auszubildenden zum Zahntechniker orientiert sich die Höhe der Vergütung an der Empfehlung der Zahntechniker-Innungen. Für den Regierungsbezirk Düsseldorf liegt sie zurzeit monatlich bei 440 Euro im ersten Lehrjahr, 490 Euro im zweiten, 530 Euro im dritten und im 550 Euro im vierten Lehrjahr.

Außerdem bekommen Auszubildende eine vollausgestattete, hochwertige Schultasche. Azubi-Autos oder das kostenlose Jobticket für den ÖPNV erleichtern den Weg zur Berufsschule und die jährliche Azubi-Party sorgt dafür, dass sich die Auszubildenden gleich von Anfang an im Unternehmen wohlfühlen. Darüber hinaus fördert denecke zahnmedizin die Gesundheit seiner Mitarbeiter durch kostenlose RückenFit-Kurse oder die finanzielle Beteiligung an den Kosten für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Einmal im Jahr findet zudem eine exklusive Fortbildungsveranstaltung in Verbindung mit einem sehenswerten Event oder einer Städtereise statt. In diesem Jahr waren die Auszubildenden der Praxisklinik denecke zahnmedizin beispielsweise in Hamburg. Die Kosten dafür übernimmt das Unternehmen.

Auf der anderen Seite erwartet der Arbeitgeber von seinen Auszubildenden auch ein überdurchschnittliches Engagement und gute Leistungen in Schule und Praxis. Dazu gehört auch die Teilnahme an den wöchentlich stattfindenden Workshops in der denecke Akademie. Dort wird zusätzlich zum Schulunterricht das zahnmedizinische Wissen der Auszubildenden vertieft und praxisnah vermittelt. So sind die Auszubildenden der Praxisklinik in ihrer Karriere immer einen Schritt voraus. Denn, wer während seiner Ausbildung viel leistet und einen guten Abschluss schafft, dem stehen danach in der Praxisklinik denecke zahnmedizin viele Türen offen – von Weiterbildungen (z.B. Zahnmedizinischer Verwaltungsassistent oder Zahnmedizinscher Prophylaxeassistent) und Spezialisierungen auf einzelne Gebiete der Zahnmedizin bis hin zum Studium.

Derzeit bildet die Praxisklinik denecke zahnmedizin 13 junge Menschen aus. Langfristig möchte Daniel Denecke die Zahl der Auszubildenden auf 36 steigern.

Mittendrin statt nur dabei: BOB-Initiator Hans-Dieter Clauser (Mitte) informierte sich bei Daniel Denecke und den Auszubildenden Piere Bähr, Lena Pichler und Barbara Rozic (von links) über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Praxisklinik denecke zahnmedizin.

BOB-Ausbildungstour zu Besuch im „Zum Vater Rhein“

Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort / Gastronomiebetrieb hat noch freie Lehrstellen für Köche

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist ohne Zweifel eine Erfolgsgeschichte. Und bald ist es wieder soweit: In diesem Jahr findet die BOB am 10. Mai statt. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Kürzlich war Das Hotel und Restaurant „Zum Vater Rhein“ An d’r Kapell das Ziel. Mit dabei war unter anderem auch einmal mehr Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.

„Wohl in kaum einer anderen Branche hat man auch ohne Studium so große Aufstiegschancen“, betonte Jan Lohrum, Inhaber des Gastronomiebetriebes. Azubi Max Steffen gab ihm Recht. Der junge Mann ist kurz vor dem Ende seiner Ausbildung als Restaurantfachmann. Und mit Alina Kampmann steht schon eine Nachfolgerin fest. Doch nicht nur in dem Bereich bildet der Betrieb aus. Auch eine Lehre als Koch oder Köchin ist möglich – und es sind noch Stellen frei.

Bereits jetzt kann Hans-Dieter Clauser mit Blick auf die BOB einen Rekord verkünden: „Mit 110 Ausstellern haben wir so viele wie noch nie.“ Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen wie die Monheimer sind dabei. Sie alle wollen informieren. Und an Neugierigen sollte es nicht mangeln. Denn es werden bis zu 3000 Besucher vor allem aus Monheimer und Langenfelder Schulen erwartet. Doch auch immer mehr Eltern finden den Weg zur BOB.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter www.bob2017.de. (nj)

BOBtour bei Latteyer GmbH

Latteyer GmbH – Audioservice, Licht- und Medientechnik

Am 29.03.2017 besuchte Bürgermeister Frank Schneider gemeinsam mit Holger Eckert von der Wirtschaftsförderung die Latteyer GmbH im Rahmen der diesjährigen BOBtour.

Das Unternehmen ist seit Anfang Dezember 2016 am neuen Standort an der Albert-Einstein-Str. 5 in Langenfeld ansässig. Der Geschäftsführer Johannes Brüls und sein Team von mehr als 20 Mitarbeitern betreuen rund 1000 Veranstaltungen pro Jahr.

Bei Firmenveranstaltungen, Messen, Live-Konzerten, hochwertigen Partyreihen und Roadshows sorgt das Unternehmen für Licht und Ton. Sowohl in den großen Brauereizelten auf der Düsseldorfer Kirmes als auch bei diversen Karnevalsveranstaltungen im Rheinland, kommt die Veranstaltungs-technik und das Know-how des Unternehmens zum Einsatz.

Eine exklusive Führung durch das 1.400 Quadratmeter Lager für Veranstaltungsequipment erhielten die Gäste durch den zukünftigen Auszubildenden David Elenz. Dieser hat das Unternehmen bereits als Schüler kennengelernt. Bei der jährlichen Musicaldarbietung der Schule sorgte Latteyer für die Veranstaltungstechnik.

 

Latteyer GmbH

Auf dem Bild v. l. n. r.:  Jörg Prumbaum (Ausbildungsleiter), Frank Schneider (Bürgermeister), Tobias Lohkemper (Vertrieb), Johannes Brüls(Geschäftsführer), David Elenz (zukünftiger Auszubildender)

 

Im Rahmen eines Praktikums konnte Herr Elenz das vielfältige Aufgabenspektrum und das Team von Latteyer genauer unter die Lupe nehmen. Danach war die Entscheidung getroffen.  Ab August 2017 beginnt er die Ausbildung zur „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“. Die dreijährige Ausbildung zum Veranstaltungstechniker findet nach dem dualen System statt.

Fachkräfte für Veranstaltungstechnik sind für die Entwicklung technischer Konzepte rund um eine Veranstaltung zuständig. Sie planen und betreuen den technischen Ablauf und bauen technische Anlagen, wie zum Beispiel Beleuchtungs- und Beschallungsanlagen. Während der Veranstaltung bedienen Sie das Schalt- und Mischpult.

Der Ausbildungsbetrieb ist in diesem Jahr erstmalig bei der BOB-Messe am 10. Mai in der Stadthalle dabei. Interessierte Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, sich am Messestand über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Latteyer auszutauschen.

BOBtour macht Station bei der SGL

Im Vorfeld der Berufsorientierungsbörse (BOB) am 10. Mai 2017 hat die BOBtour am Mittwoch bei der Sportgemeinschaft Langenfeld (SGL) Station gemacht. Zusammen mit Bürgermeister Frank Schneider, Schirmherr der BOB, besuchte Initiator Hans-Dieter Clauser das Bewegungszentrum an der Langforter Straße.

Die SGL nimmt seit Jahren als Aussteller an der BOB teil, schließlich bildet der Verein seit 2002 Sport- und Fitnesskaufleute aus. Bürgermeister Schneider informierte sich vor Ort über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der SGL.

Dazu gehören neben der Ausbildung für Sport- und Fitnesskaufleute, die Ausbildung für Fachangestellte für Bäderbetriebe, das Freiwillige Soziale Jahr im Kinder- und Jugendsport sowie verschiedene duale Studiengänge im Bereich Fitness- und Sportmanagement. In lockerer Runde berichteten einige der derzeitigen Auszubildenden von ihren Tätigkeiten bei der SGL.

Dass diese so vielfältig wie das Angebot der Sportgemeinschaft selbst sind, wurde allen Teilnehmern der BOBtour schnell klar.

Nachdem er gehört hatte, wie viel Theorie- und Praxiswissen sich die angehenden Sport- und Fitnesskaufleute aneignen, erprobte Bürgermeister Schneider bereitwillig ein Gerät im SGL-Studio unter der fachkundigen Anleitung von Azubi Marvin Grober (Foto).

BOBtour SGL

Wer mehr über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der SGL erfahren möchte, kann sich am Messetag (10. Mai 2017) in der Stadthalle Langenfeld am Stand der SGL informieren. 

BOB-Ausbildungstour startet bei Spedition Hilgers

Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich im Familienbetrieb an der Edisonstraße

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist längst eine Erfolgsgeschichte. Auch in diesem Jahr findet sie wieder statt – diesmal am 10. Mai. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Startschuss in Monheim war nun bei der Spedition Hilgers an der Edisonstraße 14. Mit dabei war unter anderem auch Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.

Die Spedition Hilgers – in dritter Generation in Familienbesitz – ist tief verwurzelt in Monheim. Ferdinand Hilgers gründete sie 1935. Von den insgesamt 55 Mitarbeitern arbeiten die meisten am Hauptsitz an der Edisonstraße. Und: Das Unternehmen bildet aus.

Gesucht werden derzeit zum Beispiel Berufskraftfahrer. „Auch das ist seit einiger Zeit ein Job mit einer Lehrzeit von drei Jahren“, erläutert Tim Schneider, Assistent der Geschäftsleitung. Darüber hinaus gibt es zum 1. September noch je einen Ausbildungsplatz für Speditionskaufleute und Fachlageristen. Um nichts dem Zufall zu überlassen, wird sich auch die Spedition Hilgers im Mai an der BOB beteiligen. Schließlich werden dort wieder bis zu 3000 Besucher erwartet – vor allem aus Monheims und Langenfelds Schulen.

Hans-Dieter Clauser kann bereits jetzt einen „rekordverdächtigen“ Anmeldestand vermelden. 107 Aussteller – Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen – sind bereits dabei. „Wir natürlich auch“, versichert Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter www.bob2017.de.

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Tim Schneider (hinten rechts), Assistent der Hilgers-Geschäftsleitung, erläutert im Innern eines LKW, wie er logistisch optimal mit Alu-Profilen der Firma apt beladen wird. Mit dabei sind Bürgermeister Daniel Zimmermann (3. v. l.), Hans-Dieter Clauser (2. v. r.) und Marcus Kowalczyk (4. v. l.), Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Mettmann. Aus Reihen der Monheimer Wirtschaftsförderung informieren sich Petra Mackenbrock (3. v. r. mit der Puppe Bob der Baumeister) und Auszubildende Lisa Clevenhaus (r.), von der Langenfelder Seite Holger Eckert (Mitte) über den Betrieb. Außerdem sind Azubis und deren Ausbilder der Firma Hilgers dabei. Foto: Norbert Jakobs