Pressemitteilung: Ein gelungener Start für den ersten BOB Elternabend

„Vielseitig, abwechslungsreich und informativ!“

BOBplus e. V. hatte gemeinsam mit dem Kreis Mettmann, der VHS, der Stadt Langenfeld, der IHK, der  Agentur für Arbeit , der agentur familienzeit in die Prismaschule  zu einem sehr informativen Elternabend zum Thema „Ohne Umwege zum richtigen Beruf und Studium – wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können“ eingeladen. Hans-Dieter Clauser, Vorsitzender von BOBplus e.V.: „Die besondere Bedeutung der Begleitung der Eltern bei der Berufswahl ist unbestritten. Bei der Vielzahl der vorhandenen Möglichkeiten fällt aber bereits den Eltern die Orientierung schwer – wie sollen sich dann erst die Jugendlichen für einen Weg entscheiden? Wir wollen gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern Licht ins Dunkel bringen.“ Der Einladung folgten achtzig interessierte Eltern mit Kindern ab der achten Jahrgangsstufe. Sie wollten sich über die Vielfalt der vorhandenen Orientierungs- und Beratungsangebote zur Berufs- und Studienorientierung in Langenfeld informieren. Insgesamt 7 Referent*innen brachten mit 10 minütigen Statements ein wenig Licht in den Angebotsdschungel. Die Kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf beim Kreis Mettmann stellte das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ vor, an dem sich die weiterführenden Schulen in ganz NRW orientieren. Die Beiträge zu den praktischen Elementen des Landesvorhabens, z.B. Potenzialanalyse (VHS Langenfeld), Berufsfelderkundung (Kreis Mettmann), Berufsberatung (Agentur für Arbeit) oder auch die Ausbildungsbotschafter bei der IHK zeigten auf, wie strukturiert und praxisorientiert die moderne Berufsorientierung erfolgen kann. Andrea Schauf vom Verein BOBplus erläuterte den Eltern das Konzept des ganzjährigen Engagements für die Schülerinnen und Schüler und machte deutlich, dass eine sorgfältige Vorbereitung zum Besuch der Berufsorientierungsbörse am 10. Mai 2017 in Langenfeld der Schlüssel zum Erfolg ist. Abgerundet wurde der prall gefüllte Abend mit den Beiträgen zweier zentraler Ansprechpartner in Langenfeld. Die Jugendberufshilfe (Dieter Jacobi) bietet nicht nur eine gute Übersicht und viele weiterführende Adressen, sondern auch individuelle Beratungen an, wenn es auf dem Weg in den Beruf noch hakt. Die agentur familienzeit (Tanja Bettermann) bietet mit ihrem Online-Portal Langenfelder Eltern zu sämtlichen Familienthemen auf breiter Ebene die Möglichkeit, sich den Alltag zu erleichtern und hat sich auch dem Thema Übergang Schule-Beruf intensiv gewidmet. Sie nimmt vor allem die Elternperspektive ein. Die Fachleute möchten Jugendliche und Eltern auf ihrem Weg in ein erfolgreiches und zufriedenstellendes Berufsleben begleiten und bieten ihre Unterstützung an. Bei der Berufswahl dürfen nämlich Fehler gemacht und Entscheidungen korrigiert werden. Wie die Berufsberatung der Agentur für Arbeit (Herr Pawicki) trefflich den Kern des Abends resümierte: „Wenn jemand weiß, was er beruflich machen will ist mehr wert als ein Sechser im Lotto und sehr selten.“ Alle anderen müssen sich im Vorfeld gut orientieren und beraten lassen. Weitere Informationen zum Übergang Schule-Beruf erhalten Sie auf der Internetseite der Kommunalen Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf www.koko-me.de .Sie möchten wissen, wer Sie direkt in Langenfeld beraten und unterstützen kann? Dann wenden Sie sich an: clauser@bobplus.de