Pressemitteilung 03.05.2026
Vorbereitung durch gezieltes Training im Kulturzentrum Langenfeld
Langenfeld – Damit sich Schülerinnen und Schüler auf der Berufsorientierungsbörse (BOB) besser zurechtfinden, setzt der Verein BOBplus e.V. erneut auf das bewährte Konzept der Schülerscouts. In einem vorbereitenden Training wurden die freiwillig engagierten Jugendlichen gezielt auf ihre Aufgaben vorbereitet.
Die Schülerscouts übernehmen auf der Messe eine wichtige Rolle: Sie unterstützen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler bei der Orientierung, sprechen sie aktiv an und begleiten sie bei Bedarf zu passenden Ausstellungsständen. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen und den Zugang zu Unternehmen und Institutionen zu erleichtern.
„Gerade die Ansprache auf Augenhöhe ist ein entscheidender Faktor“, betont Andrea Schauf, stellvertretende Vorsitzende von BOBplus e.V. und Berufspädagogin. „Viele Jugendliche trauen sich zunächst nicht, auf Unternehmen zuzugehen. Unsere Schülerscouts helfen dabei, diese erste Hürde zu überwinden.“
Die Teilnahme als Schülerscout erfolgt freiwillig. Die Jugendlichen werden für ihren Einsatz von den Schulen freigestellt und engagieren sich während der Messe aktiv für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Im Rahmen des Trainings erhalten sie von BOBplus e.V. das notwendige Handwerkszeug, um sicher aufzutreten, Gespräche anzubahnen und Orientierung zu geben.
Die BOB 2026 findet in diesem Jahr am 6. Mai von 10 – 15 Uhr in der Stadthalle Langenfeld und in der angrenzenden Fußgängerzone statt.
Am Veranstaltungstag stehen die Schülerscouts durchgehend als Ansprechpartner zur Verfügung und tragen so maßgeblich zu einer angenehmen und niedrigschwelligen Atmosphäre auf der BOB-Messe bei.
„Mit diesem Ansatz verfolgt der Verein konsequent das Ziel, Berufsorientierung praxisnah, unterstützend und zugänglich für alle Jugendlichen zu gestalten, so Hans-Dieter Clauser,
Vorstandsvorsitzender von BOBplus e. V.