BOB Tour zur Freihoff Sicherheitsservice GmbH

Bürgermeister und Wirtschaftsförderung besuchten das Unternehmen Freihoff
Sicherheitsservice GmbH / Protego 24

Am Mittwoch, 4. Mai, 11 bis 16 Uhr, startet die diesjährige BerufsOrientierungsBörse (BOB Hybrid). Die Messe findet sowohl live vor Ort in der Stadthalle als auch digital (www.bobplus.de) statt.

Im Vorfeld der Messe besuchten Bürgermeister Frank Schneider, Hans-Dieter Clauser (Vorstandsvorsitzender BOBplus e.V.) und Holger Eckert von der städtischen Wirtschaftsförderung das Unternehmen Freihoff Sicherheitsservice GmbH / Protego 24 am Langenfelder Standort an der Herzogstraße 8. 

Dort wurden die Gäste von Geschäftsführer Alexander Schmiedel und Julia Sälzer (Marketing) begrüßt. 

Die Freihoff-Gruppe ist einer der größten inhabergeführten mittelständischen Anbieter und Facherrichter von Sicherheitstechniklösungen in Deutschland. Seit 2002 hat die Freihoff Sicherheitsservice GmbH ihre Hauptniederlassung in Langenfeld.

Das Unternehmen ist seit dem Jahr 2000 erfolgreich im Bereich der Sicherheitstechnik tätig, und beschäftigt in den verschiedenen Tochterunternehmen der Freihoff-Gruppe mehr als 250 Mitarbeiter, die über 9.500 Kunden in ganz Europa betreuen.

Es gibt eine hauseigene Azubi-Werkstatt, wo die beiden Ausbilder Holger Sametz und Dirk Schäfer die Auszubildenden in allen Ausbildungsabschnitten begleiten und unterstützen. „Innerbetriebliche Schulungen sorgen hier für einen großen Lerneffekt. Wir möchten unseren Azubis so viel wie möglich beibringen,“ so Alexander Schmiedel. „Wir können uns alle beschweren, dass es nicht genügend Fachkräfte im Handwerk gibt, aber wir müssen uns als Unternehmen auch selbst die Frage stellen, was wir dafür tun können, die Ausbildungsplätze so attraktiv wie möglich zu gestalten, um so die Fachkraft von morgen zu entwickeln.“ Durch das breite Spektrum an Aufgabenfeldern im Bereich der Sicherheitstechnik ist es den Auszubildenden möglich, sich später auf ein Thema zu fokussieren. „Ob Videoüberwachung (sehr IT behaftet), Brandmeldeanlagen oder Einbruchmeldeanlagen, jeder Azubi darf sich auf den Bereich konzentrieren, der einen Interessiert, nur so können wir garantieren, dass der Faktor Spaß auf der Arbeit nicht unter geht“, so Schmiedel.

Alle Entwicklungs-/ und Karrieremöglichkeiten stehen den Auszubildenden später offen, ob Sie mit jahrelanger Erfahrung als Sachverständiger arbeiten möchten, Ihre Erfahrung in einem Planungsbüro einbringen oder auf der Baustelle Verantwortung für die Projektumsetzung und so für die Sicherheit vieler Menschen sorgen möchten.

Folgende Ausbildungsberufe bietet die Freihoff-Gruppe an:

Ausbildung zum Informationselektroniker (m/w/d):  Reparatur und Installation von Hard- und Software aus verschiedenen Lebensbereichen. Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w/d):
Planung und Installation von Sicherheitstechnik sowie Kommunikationstechnik wie zum Beispiel Alarm,- Brandmelde- und Videoüberwachungsanlagen. Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d): Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration realisieren kundenspezifische Informations- und Kommunikationslösungen. Hierfür vernetzen sie Hard- und Softwarekomponenten zu komplexen Systemen. Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Das Unternehmen ist mehrfach bestplatziert in der Kammer des deutschen Handwerks.

Ein besonderes Highlight für die künftigen Auszubilden ist neben der hoch qualifizierten Ausbildung auch der eigene Firmenwagenpool mit mehreren „Azubi-Mobilen“. 

Wer mehr über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten des Unternehmens erfahren möchte, kann sich am 4. Mai am Messestand der Freihoff-Gruppe informieren.

Foto: Vor dem Einsatzfahrzeug für Auszubildende der Firma Freihoff
Sicherheitsservice GmbH / Protego 24 (v.l.): Die Auszubildenden Eric Stärk, Maurice Müller und Nick Schwerter zusammen mit Hans-Dieter Clauser (Vorsitzender des Vereins BOBplus),  Alexander Schmiedel (Geschäftsführer Freihoff Sicherheitsservice GmbH / Protego 24) und Bürgermeister Frank Schneider.