Der BOB Elternabend wurde hervorragend von den Eltern angenommen

Pressemitteilung

Informativ und Mut machend!“

Der BOB Elternabend  wurde hervorragend von den Eltern angenommen.

BOBplus e. V. hatte gemeinsam mit dem Kreis Mettmann, der Stadt Langenfeld, der IHK, der HWK, der  Agentur für Arbeit und der agentur familienzeit in die Prisma-schule  zu einem sehr informativen Elternabend zum Thema „Ohne Umwege zum richtigen Beruf und Studium – wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können“ eingeladen.

Hans-Dieter Clauser, Vorsitzender von BOBplus e.V.: „Die besondere Bedeutung der Begleitung der Eltern bei der Berufswahl ist unbestritten. Bei der Vielzahl der vorhandenen Möglichkeiten fällt aber bereits den Eltern die Orientierung schwer – wie sollen sich dann erst die Jugendlichen für einen Weg entscheiden? Wir wollen gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern Licht ins Dunkel bringen.“

Die Aula der Prismaschule war brechend voll, denn der Einladung waren mehr als 120 interessierte Eltern mit Kindern ab der achten Jahrgangsstufe gefolgt. Eine kurze Umfrage zeigte, dass die Einladung von Eltern aller weiterführenden Schulen aus Langenfeld und Monheim am Rhein angenommen worden war.

Im ersten Teil der Veranstaltung wurden sie über die Vielfalt der vorhandenen Orientierungs- und Beratungsangebote zur Berufs- und Studienorientierung informieren.

Die 7 Referenten und Referentinnen brachten mit kurzen, begeisternden Statements viel Licht in den Angebotsdschungel. So erläuterte beispielsweise Andrea Schauf vom Verein BOBplus den Eltern das Konzept des ganzjährigen, ehrenamtlichen Engagements für die Schülerinnen und Schüler und, dass eine sorgfältige Vorbereitung zum Besuch der Berufsorientierungsbörse am 16. Mai 2018 in Langenfeld der Schlüssel zum Erfolg ist. Das individuelle Gesprächsangebot der Referenden im zweiten Veranstaltungsteil wurde von den Eltern reichlich genutzt. Ausgestattet mit reichlich Unterlagen und einer Linkliste zur Berufs- und Studienorientierung  konnten die Eltern resümieren: „Das war ein gelungener Einstieg zur Berufsorientierung unserer Kinder und wir wissen jetzt, wer uns auf diesem Weg tatkräftig unterstützt. Der Abend hat sich gelohnt!“

Mit Dank an den Gastgeber, an die Referenten, insbesondere an Tanja Better-mann und Dieter Jacobi verabschiedete Hans-Dieter Clauser die Eltern nicht ohne auf die Berufsorientierungsbörse BOB2018 am 16. Mai hinzuweisen.

Einladung zum Eltern Informationsabend

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

der Übergang von der Schule in den Beruf oder ins Studium will sorgfältig geplant sein. Den richtigen und den passenden Beruf zu finden ist nicht einfach. Der Arbeitsmarkt ist komplex und das Angebot an Berufsausbildungen vielfältig und scheinbar unüberschaubar.

Eltern sind unverzichtbare Ratgeber bei der Berufsorientierung ihrer Kinder. Deshalb ist es sinnvoll, Eltern für eine frühzeitige Zusammenarbeit mit Berufs- einstiegsbegleitung, Schule-, Berufs- und Studienberatung zu gewinnen. Wir möchten Sie auf dem Weg der Karriereplanung Ihrer Kinder tatkräftig unterstützen und begleiten.

BOBplus e.V. hat sich mit kompetenten Partnern zusammengeschlossen, um Ihnen im Rahmen eines Eltern-Informationsabends viele Anregungen zu geben. Wir laden Sie sehr herzlich ein:

“Ohne Umwege zum richtigen Beruf und Studium –

wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können“

Städtische Gesamtschule – Prismaschule
Fröbelstraße 25 in 40764 Langenfeld
Mittwoch, 15. November 2017
Beginn 19:00 Uhr, Eintritt frei

Nach den 7 kurzen Impulsvorträgen stehen Ihnen die Referentinnen und Referenten gerne zu Einzelgesprächen zur Verfügung. Hier werden dann Ihre Fragen beantwortet und wertvolle Tipps gegeben. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen ebenso als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Anmeldung unter clauser@bobplus.de.

Veranstaltungsprogramm:

  • Begrüßung der Gäste
    Raoul Schlösser, Schulleiter der Prismaschule,
    Hans-Dieter Clauser, Vorsitzender BOBplus e.V
  • Berufsorientierung ist uns eine Herzensangelegenheit!
    Andrea Schauf, Vorstandsmitglied BOBplus e. V.
  • Beratungsangebot der IHK Düsseldorf
    Jens Preschner, IHK Düsseldorf
  • Die Potenzialanalyse und die Berufsfelderkundung im Kreis Mettmann,
    wie Eltern dabei helfen können.
    Verena Meinhold, Kommunale Koordinierungsstelle, Übergang Schule-Beruf des Kreises Mettmann
  • Handwerk – Berufe mit Zukunft
    Rainer Weißmann, Handwerkskammer Düsseldorf, Starthelfer Ausbildungsmanagement HWK Düsseldorf
  • Angebote der Berufsberatung im Kreis Mettmann im Übergang Schule-Beruf
    Alexandra Göbel und Lukas Pawicki , Agentur für Arbeit Kreis Mettmann
  • „Berufs- und Studienwahl – Was können Eltern konkret tun?“ Tipps und Angebote für die Begleitung von Jugendlichen
    Tanja Bettermann, agentur familienzeit
  • Konkrete Hilfen zur Berufsorientierung, Berufswahl und zum Bewerbungsmanagement
    Dieter Jacobi, Jugendberufshilfe der Stadt Langenfeld

Und bitte notieren Sie sich schon heute den Termin 16.05.2018 für unsere Berufsorientierungsbörse BOB2018

Jahreshauptversammlung 2017

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Wir möchten alle Mitglieder und Interessierte recht herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung einladen. Diese findet statt am

Mittwoch, den 06. September 2017 um 19:00 Uhr │ Stadt-Sparkasse Langenfeld │
Haupteingang │ Solinger Straße 51-59 │ 40764 Langenfeld.

Im Rahmen dieser Jahreshauptversammlung wird es keine Neuwahlen geben, deshalb schlagen wir Ihnen folgende Tagesordnung vor:

1. Begrüßung / Feststellung der fristgerechten Einladung
2. Berichte
2.1. Bericht des Vorsitzenden
2.2. Bericht der Schatzmeisterin
2.3. Bericht der Kassenprüfer
2.4. Aussprache zu den Berichten
3. Entlastung des Vorstandes
4. Ausblick auf die Vorstandsarbeit im Jahr 2018
5. Gespräche in kleiner Runde
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen interessanten Abend mit Ihnen.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Rückmeldung an clauser@bobplus.de, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen können. Schon heute gilt unser herzlicher Dank der Stadt-Sparkasse Langenfeld, die sich freundlicherweise als Gastgeber angeboten hat.

Verstärkung im Vorstand

Regionale Verstärkung von denecke zahnmedizin:
Daniel Denecke und Sarah Marohn in den Vorstand berufen

Daniel Denecke, MSc, 42, geschäftsführender Gesellschafter der denecke zahnmedizin und Senator im Senat der Wirtschaft, und Sarah Marohn, 28, Messe- und Eventmanagerin bei denecke zahnmedizin sind in den Vorstand des BOBplus e.V., Langenfeld, berufen worden. Sarah Marohn wird als stellvertretende Geschäftsführerin aktiv am operativen Geschäft des Vereins mitwirken. Daniel Denecke steht dem Verein als Beisitzer mit seiner unternehmerischen Fachkompetenz strategisch beratend zur Seite.

Engagement gegen den regionalen Fachkräftemangel

„Mit Daniel Denecke haben wir einen erfolgreichen, lokalen Unternehmer für unseren Verein gewinnen können, der in seinem eigenen Unternehmen die Förderung und Ausbildung junger Menschen groß schreibt“, sagt Hans-Dieter Clauser, 67, Vorstandsvorsitzender des BOBplus e.V..

„Ich freue mich darauf, den Verein durch die Mitarbeit im Vorstand mit meiner langjährigen unternehmerischen Erfahrung künftig dabei zu unterstützen, jungen Menschen eine berufliche Orientierung zu geben und dabei zu helfen, dem Fachkräftemangel in der regionalen Wirtschaft entgegenzuwirken“, erklärt Daniel Denecke anlässlich seiner Berufung.

Gezielte Fördermaßnahmen für Auszubildende entwickeln

„Optimal geförderte Auszubildende sind die Zukunft der regionalen Unternehmen und die beste Antwort auf den branchenweiten Fachkräftemangel“, ergänzt Marohn. „Deshalb möchten wir gemeinsam mit dem BOBplus e.V. die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die jungen Menschen den Beruf finden, der am besten zu ihnen passt und sie so langfristig motiviert sind, das Beste aus sich herauszuholen.“

denecke zahnmedizin bildet derzeit 13 junge Menschen aus. Langfristig möchte Daniel Denecke die Zahl der Auszubildenden in seinem Unternehmen auf 36 steigern.

BOB Tour 2017 macht Station bei BÄRO

Im Vorfeld der diesjährigen Berufsorientierungsbörse (BOB) hat die BOBTour heute Station bei BÄRO gemacht. Der Spezialist für innovative Lichtlösungen erläuterte sein Engagement für die Ausbildung junger Menschen und hatte für seine Besucher ein umfassendes Informationspaket geschnürt.
Gemeinsam mit den Auszubildenden konnten BÄRO Geschäftsführerin Dr. Sandra von Möller und Ausbilderin Janine Büchner neben Bürgermeister Frank Steffes und Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke auch die BoBplus Vorstandsmitglieder Hans-Dieter Clauser und Rainer Hüttenbräucker am Unternehmenssitz in Leichlingen begrüßen.

Wie spannend und gewinnbringend die Ausbildung in einem mittelständischen Unternehmen der Technologiebranche sein kann, stellte Dr. Sandra von Möller in einem Vortrag mit anschließendem Unternehmensrundgang vor.
Das Unternehmen ist als Arbeitgeber seit vielen Jahren in der traditionsreichen Industrieregion „Bergisches Land“ verwurzelt – und zugleich weltoffen und aktiv rund um den Globus. Auch als Ausbildungsbetrieb übernimmt BÄRO seit 1979 die Verantwortung, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern und sie für ein erfolgreiches Berufsleben zu qualifizieren – mit guten Chancen für eine spätere Übernahme. Aktuell bildet das Unternehmen sieben junge Menschen zu Industriekaufleuten aus. Werte wie Teilhabe und soziales Engagement werden aktiv im Unternehmen gelebt. Somit spielt auch die Integration junger Flüchtlinge eine wichtige Rolle. So bietet BÄRO einer jungen Iranerin seit Januar 2017 die Möglichkeit einer berufsorientierten Einstiegsqualifizierung. Dass die technisch geprägten Geschäftsfelder Retail Lighting und Clean Air Technologies nicht nur abstrakt bleiben, dafür sorgt ein detaillierter Ausbildungsplan, bei dem die Auszubildenden individuell betreut, sämtliche Abteilungen des Unternehmens durchlaufen.

Besonderen Wert legen die Ausbildungsverantwortlichen bei BÄRO neben allem fachlichen Wissen auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Denn wer sich später erfolgreich im Berufsleben behaupten möchte, muss auch lernen, wie man neue oder ungewohnte Situationen meistert. „Die Wenigsten sprechen zum Beispiel gerne frei vor einer großen Gruppe“, erläutert Dr. Sandra von Möller. „Gerade deshalb bieten wir unseren Auszubildenden regelmäßig Gelegenheit, das Präsentieren und Sprechen vor Publikum zu üben.“ Dass dies durchaus auch spielerisch geschehen kann, zeigen die Auszubildenden, wenn sie als Ausbildungsbotschafter das Unternehmen BÄRO vorstellen.

Eigenverantwortlich informieren die „BÄRO Young Professionals“ dann Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen über ihren Ausbildungsgang und Karrieremöglichkeiten.
Auch ansonsten gilt: Übung macht den Meister. Sich ein Urteil bilden, abwägen und Entscheidungen treffen, das lernt man am besten in realen Situationen. So werden die BÄRO-Auszubildenden am Ende ihrer eigenen Ausbildung beispielsweise aktiv in die Bewerberauswahl eingebunden und dürfen mitentscheiden, wer einen Ausbildungsplatz bei BÄRO erhält.

Wer das Unternehmen und seine Auszubildenden kennenlernen möchte, sollte die Ausbildungsmesse BOB 2017 besuchen, die am 10. Mai in Langenfeld stattfindet. Dort beantworten die angehenden Industriekaufleute gemeinsam mit ihrer Ausbildungsverantwortlichen alle Fragen rund um Ausbildung und Karrierechancen im Unternehmen.

BAERO_BOB-Tour_2017

Hans-Dieter Clauser, Dr. Hermann-Josef Tebroke, Dr. Sandra von Möller, Janine Büchner, Bürgermeister Frank Steffes, Rainer Hüttenbräucker mit den auszubildenden Industriekaufleuten von BÄRO

BOBtour zu Besuch bei denecke zahnmedizin

Initiator Hans-Dieter Clauser informierte sich vor Ort über das Ausbildungsangebot der zahnmedizinischen Praxisklinik.„Unsere Auszubildenden sind die Zukunft des Unternehmens und die beste Antwort auf den branchenweiten Fachkräftemangel“, sagt Daniel Denecke, 42, Zahnarzt und geschäftsführender Gesellschafter der Praxisklinik denecke zahnmedizin in Hilden. „Deshalb möchten wir mit gezielten Fördermaßnahmen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die jungen Menschen sich ganz auf ihre Ausbildung konzentrieren können und motiviert sind, das Beste aus sich herauszuholen.“ Während der Ausbildung setzt das Unternehmen dabei auf das Prinzip „Fördern und Fordern“. So verdienen Auszubildende zum Zahnmedizinischen Fachangestellten ab dem ersten Ausbildungsjahr dort bereits deutlich mehr als von der Zahnärztekammer Nordrhein empfohlen wird. Im ersten Ausbildungsjahr erhalten die Auszubildenden 850 Euro, im zweiten 950 Euro und im dritten 1.050 Euro.

Bei Auszubildenden zum Zahntechniker orientiert sich die Höhe der Vergütung an der Empfehlung der Zahntechniker-Innungen. Für den Regierungsbezirk Düsseldorf liegt sie zurzeit monatlich bei 440 Euro im ersten Lehrjahr, 490 Euro im zweiten, 530 Euro im dritten und im 550 Euro im vierten Lehrjahr.

Außerdem bekommen Auszubildende eine vollausgestattete, hochwertige Schultasche. Azubi-Autos oder das kostenlose Jobticket für den ÖPNV erleichtern den Weg zur Berufsschule und die jährliche Azubi-Party sorgt dafür, dass sich die Auszubildenden gleich von Anfang an im Unternehmen wohlfühlen. Darüber hinaus fördert denecke zahnmedizin die Gesundheit seiner Mitarbeiter durch kostenlose RückenFit-Kurse oder die finanzielle Beteiligung an den Kosten für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Einmal im Jahr findet zudem eine exklusive Fortbildungsveranstaltung in Verbindung mit einem sehenswerten Event oder einer Städtereise statt. In diesem Jahr waren die Auszubildenden der Praxisklinik denecke zahnmedizin beispielsweise in Hamburg. Die Kosten dafür übernimmt das Unternehmen.

Auf der anderen Seite erwartet der Arbeitgeber von seinen Auszubildenden auch ein überdurchschnittliches Engagement und gute Leistungen in Schule und Praxis. Dazu gehört auch die Teilnahme an den wöchentlich stattfindenden Workshops in der denecke Akademie. Dort wird zusätzlich zum Schulunterricht das zahnmedizinische Wissen der Auszubildenden vertieft und praxisnah vermittelt. So sind die Auszubildenden der Praxisklinik in ihrer Karriere immer einen Schritt voraus. Denn, wer während seiner Ausbildung viel leistet und einen guten Abschluss schafft, dem stehen danach in der Praxisklinik denecke zahnmedizin viele Türen offen – von Weiterbildungen (z.B. Zahnmedizinischer Verwaltungsassistent oder Zahnmedizinscher Prophylaxeassistent) und Spezialisierungen auf einzelne Gebiete der Zahnmedizin bis hin zum Studium.

Derzeit bildet die Praxisklinik denecke zahnmedizin 13 junge Menschen aus. Langfristig möchte Daniel Denecke die Zahl der Auszubildenden auf 36 steigern.

Mittendrin statt nur dabei: BOB-Initiator Hans-Dieter Clauser (Mitte) informierte sich bei Daniel Denecke und den Auszubildenden Piere Bähr, Lena Pichler und Barbara Rozic (von links) über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Praxisklinik denecke zahnmedizin.

BOB-Ausbildungstour zu Besuch im „Zum Vater Rhein“

Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort / Gastronomiebetrieb hat noch freie Lehrstellen für Köche

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist ohne Zweifel eine Erfolgsgeschichte. Und bald ist es wieder soweit: In diesem Jahr findet die BOB am 10. Mai statt. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Kürzlich war Das Hotel und Restaurant „Zum Vater Rhein“ An d’r Kapell das Ziel. Mit dabei war unter anderem auch einmal mehr Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.

„Wohl in kaum einer anderen Branche hat man auch ohne Studium so große Aufstiegschancen“, betonte Jan Lohrum, Inhaber des Gastronomiebetriebes. Azubi Max Steffen gab ihm Recht. Der junge Mann ist kurz vor dem Ende seiner Ausbildung als Restaurantfachmann. Und mit Alina Kampmann steht schon eine Nachfolgerin fest. Doch nicht nur in dem Bereich bildet der Betrieb aus. Auch eine Lehre als Koch oder Köchin ist möglich – und es sind noch Stellen frei.

Bereits jetzt kann Hans-Dieter Clauser mit Blick auf die BOB einen Rekord verkünden: „Mit 110 Ausstellern haben wir so viele wie noch nie.“ Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen wie die Monheimer sind dabei. Sie alle wollen informieren. Und an Neugierigen sollte es nicht mangeln. Denn es werden bis zu 3000 Besucher vor allem aus Monheimer und Langenfelder Schulen erwartet. Doch auch immer mehr Eltern finden den Weg zur BOB.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter www.bob2017.de. (nj)

BOBtour zu Besuch bei Monheims Bahnen

Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist längst eine Erfolgsgeschichte. In diesem Jahr findet sie am 10. Mai statt. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Kürzlich waren Monheims Bahnen (BSM) das Ziel. Mit dabei war unter anderem auch Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.Die Bahnen der Stadt Monheim bilden gleich in mehreren Berufen aus. „Das ist uns sehr wichtig“, betont Geschäftsführer Detlef Hövermann. Die Fachkraft im Fahrbetrieb ist ebenso dabei wie Mechatroniker und Kaufleute für Verkehrsservice. Für letzteren Bereich ist ab September auch wieder ein Ausbildungsplatz zu vergeben. Das ist ein Grund mehr für die Bahnen, sich im Mai an der BOB beteiligen. Schließlich werden dort wieder bis zu 3000 Besucher erwartet – vor allem aus Monheims und Langenfelds Schulen.

Hans-Dieter Clauser kann sich bereits über einen sehr guten Anmeldestand freuen. Weit mehr als 100 Aussteller – Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen wie die Monheimer – sind dabei.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter www.bob2017.de. (nj)


BU: Auch der Blick in den Motorraum eines Busses fehlte beim Besuch von Hans-Dieter Clauser (2.v.r.) und BOB-Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann (3.v.l.) nicht. Werkstattmeister René Breuer (3.v.r.) erläuterte die Technik. Mit auf dem Foto sind außerdem BSM-Geschäftsführer Detlef Hövermann (2.v.l.), Ausbildungsleiter Michael Hamann (4.v.l.), Petra Mackenbrock (r.) von der städtischen Wirtschaftsförderung samt Praktikantin Hanne Klenner (l.) sowie die BSM-Auszubildenden Patrick Kahl (M.) und Robin Stoll. Foto: Norbert Jakobs

BOBtour bei Latteyer GmbH

Latteyer GmbH – Audioservice, Licht- und Medientechnik

Am 29.03.2017 besuchte Bürgermeister Frank Schneider gemeinsam mit Holger Eckert von der Wirtschaftsförderung die Latteyer GmbH im Rahmen der diesjährigen BOBtour.

Das Unternehmen ist seit Anfang Dezember 2016 am neuen Standort an der Albert-Einstein-Str. 5 in Langenfeld ansässig. Der Geschäftsführer Johannes Brüls und sein Team von mehr als 20 Mitarbeitern betreuen rund 1000 Veranstaltungen pro Jahr.

Bei Firmenveranstaltungen, Messen, Live-Konzerten, hochwertigen Partyreihen und Roadshows sorgt das Unternehmen für Licht und Ton. Sowohl in den großen Brauereizelten auf der Düsseldorfer Kirmes als auch bei diversen Karnevalsveranstaltungen im Rheinland, kommt die Veranstaltungs-technik und das Know-how des Unternehmens zum Einsatz.

Eine exklusive Führung durch das 1.400 Quadratmeter Lager für Veranstaltungsequipment erhielten die Gäste durch den zukünftigen Auszubildenden David Elenz. Dieser hat das Unternehmen bereits als Schüler kennengelernt. Bei der jährlichen Musicaldarbietung der Schule sorgte Latteyer für die Veranstaltungstechnik.

 

Latteyer GmbH

Auf dem Bild v. l. n. r.:  Jörg Prumbaum (Ausbildungsleiter), Frank Schneider (Bürgermeister), Tobias Lohkemper (Vertrieb), Johannes Brüls(Geschäftsführer), David Elenz (zukünftiger Auszubildender)

 

Im Rahmen eines Praktikums konnte Herr Elenz das vielfältige Aufgabenspektrum und das Team von Latteyer genauer unter die Lupe nehmen. Danach war die Entscheidung getroffen.  Ab August 2017 beginnt er die Ausbildung zur „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“. Die dreijährige Ausbildung zum Veranstaltungstechniker findet nach dem dualen System statt.

Fachkräfte für Veranstaltungstechnik sind für die Entwicklung technischer Konzepte rund um eine Veranstaltung zuständig. Sie planen und betreuen den technischen Ablauf und bauen technische Anlagen, wie zum Beispiel Beleuchtungs- und Beschallungsanlagen. Während der Veranstaltung bedienen Sie das Schalt- und Mischpult.

Der Ausbildungsbetrieb ist in diesem Jahr erstmalig bei der BOB-Messe am 10. Mai in der Stadthalle dabei. Interessierte Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, sich am Messestand über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Latteyer auszutauschen.