Wir sagen Danke für eine erfolgreiche BOB 2018!

Liebe Schüler, Aussteller, Sponsoren, freiwillige Helfer, BOB Scouts, Unterstützer und alle, die der Berufsorientierungsbörse jedes Jahr zum Erfolg verhelfen: Vielen Dank für eine erfolgreiche BOB2018.

Mehr als 2500 Jugendliche sammelten Eindrücke und Informationen. Die Stadthalle Langenfeld öffnete am 16.05.2018 von 11 bis 17 Uhr ihre Pforten für die BOB2018. Auf der Berufsorientierungsbörse hatten es sich die über 110 Aussteller wieder einmal zur Aufgabe gemacht, die Schüler auf dem Weg zur richtigen Berufswahl zu begleiten und sie über den späteren Traumberuf sowie über das Ausbildungsplatzangebot der regionalen Wirtschaft zu informieren. Erste überaus positive Rückmeldungen von Ausstellern zeigen, wie wichtig die Veranstaltung zur Gewinnung neuer Praktikanten und Azubis ist.

Wir freuen uns schon jetzt auf die BOB2019!

Fotos: Michael de Clerque

BOB 2018

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir freuen uns, Euch bereits zum dreizehnten Mal die BOB in und rund um die Langenfelder Stadthalle anbieten zu können. Als Veranstalter der BOB2018 haben wir Eure Anregungen aus den letzten Jahren aufgenommen und das Angebot an Ausstellern kontinuierlich erweitert. In diesem Jahr präsentieren sich 118 Aussteller aus den unterschiedlichsten Branchen und Fachrichtungen. Ziel der BOB2018 ist es, Euch die Vielfalt der Ausbildungsberufe und der Studienmöglichkeiten aufzuzeigen, Euch die Möglichkeit zu geben, sich um ein Praktikum zu bewerben und Kontakte zu Arbeitgebern, Berufs-kollegs, Fachhochschulen und Univer-sitäten aufzunehmen. Die Unterneh-men sollen die Gelegenheit bekommen, motivierte und engagierte Nachwuchs-kräfte zu finden.

Zusätzlich bieten wir noch:

  • Expertenvorträge ab 11:30 Uhr in den Räumen der VHS.
  • Bewerbungsfotos am Stand der Stadt-Sparkasse und des Wochenanzeigers
  • Online Talent Check und Bewerbungsunterlagen Check am BOB Info Point

Scheut Euch nicht, uns zu kontaktieren, wenn Ihr schon im Vorfeld zur BOB Fragen habt. Wir helfen gerne weiter.
clauser[at]BOBplus.de und unter 0212 249 27057.

 

Liebe Eltern und liebe Lehrer,

seien Sie herzlich willkommen auf der BOB! Sie sind unverzichtbare Ratgeber und Begleiter bei der Berufsfindung der Kinder. Wir würden uns sehr freuen, wenn sie Ihre Kinder zur BOB2018 begleiten. Gespräche mit den Ausstellern geben Ihnen wertvolle Tipps und Hilfestellung bei der Berufs- und Studienwahl. Viele wichtige Informationen zur Vorbereitung auf den Besuch der BOB finden Sie auf unserer Homepage: www.BOB2018.de
Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Schirmherren, den Ausstellern, den Sponsoren und unseren Freunden und Förderern. Denn, ohne sie und natürlich unserem ehrenamtlichen Engagement gäbe es diese Messe nicht.

Das BOBteam freut sich auf Ihren Besuch und eine erfolgreiche BOB2018.

Hans-Dieter Clauser
Vorstandsvorsitzender BOBplus e.V.

Ja zur BOB2018 – ja zur Ausbildung!

Die BOBtour machte dieses Mal Zwischenstation in der Mühle in Hilden. Der Vorstandsvorsitzende des Vereins BOBplus Hans-Dieter Clauser in Begleitung von Hildens Bürgermeisterin Birgit Alkenings besuchte die ITgration GmbH.

Ja zur BOB, am 16. Mai in Langenfeld sagen in diesem Jahr erstmals die beiden Gründer der ITgration GmbH in Hilden. Das Unternehmen, das 2014 von Sven Budde, Dipl.-Inform. (FH), MBA und Patrik Menne, Fachinformatiker für Systemintegration gegründet wurde ist Managed Service Provider und Cloud Integrator für mittelständische Unternehmen.

Die ITgration GmbH bildet seit der Zulassung als Ausbildungsbetrieb im Jahr 2015 jedes Jahr mindestens einen Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration aus. Im letzten Jahr wurden dann sogar zwei neue Azubis in das Ausbildungsverhältnis übernommen. In 2018 würde das wachsende Unternehmen zusätzlich gerne eine Auszubildende oder einen Auszubildenden im Büromanagement ausbilden.

Im Vorfeld der Ausbildung dürfen geeignete Bewerber immer ein Praktikum machen, damit man jenseits von Schulnoten merkt, ob die Bewerberin oder der Bewerber in das Team passt. Das ist den beiden Geschäftsführern besonders wichtig, da viele Entscheidungen überwiegend im Team getroffen werden.  Arbeit soll ja auch in ein paar Jahren noch Spaß machen. „Leider bewerben sich immer noch viel weniger Frauen im Bereich IT“, so Patrik Menne, das ist auch ein Grund warum er sich entschieden hat, bei der diesjährigen BOB in der Stadthalle zwei Vorträge zum Thema „SEXY IT“ zu halten um auch den Schülerinnen zu zeigen, dass die Karriere als Fachinformatiker nicht mehr in einem Keller vor einem Computerbildschirm endet.

In der dreijährigen Ausbildung zum Fachinformatiker lernen die Ausbildenden IT-Systeme zu planen und zu konfigurieren. Die Systeme werden entsprechend den Kundenanforderungen eingerichtet und dann überwacht. Sie beseitigen ggf. Störungen und sorgen dafür,  dass Systeme mit aktuellen Lizenzen und rechtlich konform laufen. Sie lernen die Daten zu sichern und im Zweifelsfall bei Beschädigung wiederherzustellen. Sie beraten Anwender bei der Auswahl von Geräten. Sie können Systemdokumentationen erstellen und Schulungen durchführen.

Da wir sehr stark kundenorientiert arbeiten, ist Kommunikationsfähigkeit eine Kompetenz, auf die wir in jedem Fall Wert legen müssen. Dazu kommt, dass von den Auszubildenden auch viel Verantwortungsbewusstsein erwartet wird, da sie relativ schnell mit echten Kunden arbeiten und im Job lernen. Für die internen Schulungen haben sich die beiden Geschäftsführer eine Expertin geholt. Andrea Schauf, Berufspädagogin soll vermehrt auf die Kommunikations-Skills der Auszubildenden achten. Ab August werden diese, in den Änderungen der Ausbildungsordnung für das Berufsbild, neu aufgenommen.

Alle Auszubildenden haben die Chance im nahegelegenen Fitnessstudio kostenlos zu trainieren, wenn Sie möchten und es gibt ein flexibles Arbeitszeitmodell auf Kontingent-Basis. Schön ist, dass die Berufsschule gleich um die Ecke ist, freuen sich die Auszubildenden der ITgration, die dann den Firmenparkplatz nutzen können.

Die Unternehmer, die eigene Rechenzentren in Hilden und Düsseldorf betreiben, zeigen Clauser und Bürgermeisterin Alkennings, bei einem Blick in das eigene Rechenzentrum, wie Cloud Services einem deutschen Rechenzentrum gesichert werden.

„Wir lassen uns gerade für die ISO 271001 zertifizieren um auch nach außen zu dokumentieren, wie sicher die Daten bei uns sind“, so Sven Budde auf die Frage nach welchen Qualitätsstandards hier gearbeitet wird.

„Ich lerne viel, die Aufgaben sind abwechslungsreich und das Arbeitsklima ist super, so Thomas Fiedler (21), der 2016 nach dem Besuch auf der Ausbildungsbörse in Hilden ein Praktikum gemacht hat. Und jetzt ist er bald im dritten Ausbildungsjahr. Gesucht und gefunden so bezeichnen der Auszubildende und der Ausbildungsbetrieb das Arbeitsverhältnis. Und über eines sind sich alle sicher, wir werden unsere Auszubildenden auf jeden Fall übernehmen.

Text: Andrea Schauf

Thomas Fiedler, Hans-Dieter Clauser, Birgit Alkenings, Sven Budde, Patrik Menne

BOB-Tour zu Besuch bei Oxea

Für das Chemieunternehmen mit neuem Verwaltungssitz an der Monheimer Rheinpromenade hat Ausbildungsförderung einen hohen Stellenwert

Monheim am Rhein. Seit mehr als einem Jahr hat das Chemieunternehmen Oxea nun seinen Verwaltungssitz mit rund 110 Mitarbeitern an der Rheinpromenade 4a. Der Konzern setzt auf eine gute Nachwuchsförderung und bildet auch in Monheim am Rhein aus. Das hört Hans-Dieter Clauser, Hauptorganisator der Berufsorientierungsbörse (BOB) natürlich gern. Gemeinsam mit Bürgermeister Daniel Zimmermann und Estelle Dageroth, Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung, machte er sich nun vor Ort ein Bild davon uns sprach auch mit zwei Auszubildenden.

Oxea ist weltweit aktiv mit insgesamt rund 1400 Mitarbeitern. Der größte Standort mit der Hauptproduktionsstätte für beispielsweise Alkohole, Aldehyde oder Carbonsäuren liegt in Oberhausen mit 900 Arbeitsplätzen. Fünf Lehrberufe werden derzeit angeboten. In Monheim am Rhein ist es die Ausbildung zum Industriekaufmann/frau. Und genau das machen Nathalie Borosch und Sophie Hofferberth. Die beiden jungen Frauen sind sich einig: „Auch nach der Lehre bietet sich uns bei Oxea die große Chance der Weiterbildung.“ Genau darauf legt Ausbildungsleiter Gerald Mosel größten Wert. „Es ist uns wichtig, den Mitarbeitern optimale Perspektiven zu ermöglichen.“

Die BOB findet in diesem Jahr am Mittwoch 16. Mai, von 11 bis 17 Uhr, statt. In und vor der Langenfelder Stadthalle können Jugendliche aus Monheim am Rhein, Langenfeld und Leichlingen Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen aus der ganzen Region kennenlernen. In diesem Jahr gibt es 117 Aussteller, die 180 von rund 300 Ausbildungsberufen vorstellen. „Das ist ein neuer Rekord, wir sind absolut ausgebucht“, freut sich Hans-Dieter Clauser, der die Börse als Vorsitzender des Vereins BOB plus initiiert hat. Er erwartet bis zu 2500 interessierte Schülerinnen, Schüler und Eltern. Schirmherren sind Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann, die Langenfelder und Leichlinger Amtskollegen Frank Schneider und Frank Steffes sowie Landrat Thomas Hendele.

BOB-Organisator Hans-Dieter Clauser (r.) und Bürgermeister Daniel Zimmermann (Mitte) besuchten mit Estelle Dageroth (3.v.r.), Leiterin der städtischen Wirtschaftsförderung, Oxea. Empfangen wurden sie unter anderem von Ausbildungsleiter Gerald Mosel (2.v.r.) und Dr. Bernhard Herzog (4.v.r.), Executive Vice President Human Resources. Die beiden Auszubildenden Nathalie Borosch und Sophie Hofferberth (links und rechts vom Bürgermeister) erzählten von ihren Ausbildungsalltag. Mit dabei war auch Olaf Cramer (hinten) von der Agentur für Arbeit. Foto: Norbert Jakobs

Pressemitteilung: BOBtour 2018 macht Station bei der Feuerwache Langenfeld

Die Langenfelder Ausbildungstour besuchte am 22. März die Hauptfeuer- und Rettungswache an der Lindberghstr. 72. Dort wurden Hans-Dieter Clauser, Bürgermeister Frank Schneider und Holger Eckert von der Wirtschaftsförderung von Wolfram Pohlheim, Christoph Roschinski und den beiden Auszubildenden zum Brandmeister Roberto Grund und Dominik Welfens begrüßt.

Leben retten, Gutes tun, ein Held sein – so oder so ähnlich wird der Beruf des Feuerwehrmannes häufig interpretiert. Welche Voraussetzungen der Bewerber/in für den Beruf des Brandmeister/-in erfüllen muss, erfuhren die Gäste vom Team der Hauptwache.

Neben einem guten Hauptschulabschluss müssen die Bewerber eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem handwerklich, technischen oder einem anderen für den Feuerwehrdienst geeigneten Beruf nachweisen können.

Feuerwehrmänner müssen zudem gute Leistungen im Sport mitbringen. Auch wenn das kaum zu glauben ist, aber jemanden in einem kompletten Atemschutzanzug aus einem brennenden Haus zu retten, kann nicht nur jede Menge Kraft, sondern auch jede Menge Ausdauer rauben.

Neben der Erfüllung der beamtenrechtlichen Voraussetzungen (deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines Mitgliedstaates der EU) ist die Fahrerlaubnis der Klasse B erforderlich.

Die Ausbildung zum Brandmeister dauert insgesamt 18 Monate. Die Grundausbildung startet überwiegend zum 1. April sowie 1. Oktober eines jeden Jahres. Neben der feuerwehrtechnischen Grundausbildung, in der die Auszubildenden die Grundlagen der Aufgabengebiete Brandbekämpfung und Hilfeleistung erlernen, durchlaufen die Azubis in dieser Zeit auch die Ausbildung zum Rettungssanitäter.

Im Anschluss an die erfolgreiche Ausbildung für den mittleren technischen Dienst bei der Berufsfeuerwehr folgt die Ausbildung zum Notfallsanitäter. Hierbei handelt es sich um eine dreijährige schulische Ausbildung, die deutschlandweit durch das Notfallsanitätergesetz geregelt ist.

Im Gegensatz zu anderen schulischen Ausbildungsberufen findet sie allerdings nicht nur in speziellen Berufsfachschulen statt, sondern beinhaltet auch die praktische Ausbildung – etwa vergleichbar mit Praktika – im Rettungsdienst und in verschiedenen Abteilungen des Krankenhauses.

Die Ausbildung beginnt zunächst mit wochenlangen theoretischen Lerneinheiten in der Schule, bevor die Auszubildenden die Rettungskräfte an einer Lehrrettungswache unterstützen.

Bild v. l. n. r: Hans-Dieter Clauser, Roberto Grund, Dominik Welfens, Frank Schneider

Wer mehr über den Ausbildungsberuf zum Brandmeister erfahren möchte, kann sich gerne am 16. Mai bei der BOB-Messe am Stand der Feuerwehr Langenfeld (Außenbereich vor der Stadthalle) informieren.

Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit die unterschiedlichen Aufgaben der Hauptfeuerwache Langenfeld kennenzulernen. Wer Interesse hat, kann sich am Stand der Feuerwehr mit den Mitarbeitern der Feuerwehr austauschen.

BOBtour 2018 am 14. März 2018 im AWO Seniorenzentrum Karl-Schröder-Haus

Im Vorfeld der diesjährigen Berufsorientierungsbörse (BOB), die am 16. Mai in der Stadthalle Langenfeld stattfindet, besuchten der Messeorganisator Hans-Dieter Clauser gemeinsam mit Bürgermeister Frank Schneider, Holger Eckert von der städtischen Wirtschaftsförderung und Olaf Cramer von der Agentur für Arbeit Langenfeld das Seniorenzentrum an der Langforter Straße 74.

Unter dem Motto „Wir bilden aus!“ informierten die Leiterin des Seniorenzentrums Manja Sunkel und Ihr Team die Gäste über die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten im Karl-Schröder-Haus.

Im Rahmen der dreijährigen Berufsausbildung zur Pflegefachkraft werden alle nötigen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die das selbständige und eigenverantwortliche Arbeiten ermöglichen und zu einer professionellen Pflege und Betreuung führen. Neben der attraktiven Ausbildungsvergütung stehen nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen offen.

Schon im Vorfeld einer Ausbildung bietet die AWO den Interessenten die Möglichkeit, über ein Schülerpraktikum oder ein praktisches Jahr nach dem Schulabschluss einen ersten Einblick in die verschiedenen Aufgabenbereiche zu gewinnen. Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bieten ebenfalls gute Möglichkeiten den Beruf „Pflegefachkraft“ kennen zu lernen.

Nach dem Abitur entschied sich Franziska Meiser für den Bundesfreiwilligendienst bei der AWO um sich sozial zu engagieren und sich bei der Berufswahl zu orientieren. Sie nutzte den BFD als Sprungbrett und macht nun eine Ausbildung zur Pflegefachkraft.

Foto v.l.n.r.: Lena Seyfried (examinierte Pflegefachkraft), Franziska Meiser (Azubi Pflegefachkraft), Bewohner der Einrichtung

Wer eine Ausbildung zum Koch machen will, ist bei der AWO genau richtig. Das Karl-Schröder-Haus sucht momentan eine/n Auszubildende/n für den Beruf „Koch“. Eigenständig ganze Menüs erstellen, frische Salatteller garnieren und Speisen und Getränke für kleine und große Veranstaltungen vorbereiten gehört zu den Aufgaben.

Die AWO bietet am Standort Langenfeld auch die dreijährige Ausbildung zur/m Kauffrau/Kaufman im Gesundheitswesen an. Hier planen und organisieren die Auszubildenden die Verwaltungsvorgänge und Geschäftsprozesse in den unterschiedlichen Arbeitsgebieten des Gesundheitswesens.

Nicht zu vergessen, ist auch die Ausbildung zum/r Hauswirtschafter/in bei der AWO. Das Aufgabengebiet umfasst die hauswirtschaftliche Betreuung und Versorgung der Bewohner im Seniorenzentrum. Sie dauert ebenfalls drei Jahre.

Mehr Informationen zu den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im AWO Seniorenzentrum Karl-Schröder-Haus können die Schülerinnen und Schüler beim Besuch der BOB-Messe am 16.Mai 2018 in der Stadthalle Langenfeld am Stand der AWO erhalten. Das Team der AWO freut sich auf Ihren Besuch!

Pressemitteilung: Ausbildungstour gestartet – Träger präsentieren sich bei der BOB erstmals an einem gemeinsamen Stand

Die Ausbildungstour vor der jährlichen Berufsorientierungsbörse (BOB), die am Mittwoch, 16. Mai, zum 13. Mal stattfindet, ist mittlerweile Tradition. Rund zehn Betriebe, die auch bei der Börse vertreten sind, präsentieren im Vorfeld ihre Berufsfelder. „In diesem Jahr haben wir bei der Tour zum ersten Mal eine Kita dabei“, freut sich Clauser. Bei der BOB wird die Monheimer Stadtverwaltung erstmalig nicht nur mit einem eigenen Stand, sondern auch mit einem Gemeinschaftsstand aller Träger der 17 Monheimer Kindertagesstätten vertreten sein. Die städtische Kindertagesstätte Max und Moritz unter der Leitung von Ane Jobe wird sich gemeinsam mit den anderen Einrichtungen und insgesamt drei Auszubildenden präsentieren.

Die Ausbildung in den Kindertagesstätten in Monheim und Baumberg ist durch eine Vereinbarung aller sieben Träger noch attraktiver geworden. Seit dem Start des neuen Kita-Jahrs im August ermöglicht eine freiwillige Förderung der Stadt allen Einrichtungen, angehende Erzieherinnen und Erzieher als Jahrespraktikanten oder im Rahmen einer praxisintegrierten Ausbildung (PIA) einzustellen. „Das bedeutet, dass man vor dem Anerkennungsjahr nicht erst ein Berufskolleg besuchen muss, sondern direkt in den Job einsteigen und somit Geld verdienen kann“, erläutert Bürgermeister Daniel Zimmermann. „Das Besondere ist, dass wir das Konzept finanzieren, so dass es alle Träger in Monheim gemeinschaftlich anbieten können“.
Darüber hinaus erläutert Simone Feldmann, Leiterin des städtischen Bereichs Kinder, Jugend und Familie, dass für die Ausbildung auch das nötige Personal zur Verfügung steht: „Man muss auch Zeit haben, die Auszubildenden zu begleiten – das machen wir möglich.“
Die Berufsaussichten als Erzieher oder Erzieherin in Monheim sind hervorragend. „Wenn Stellen frei werden, versuchen wir natürlich, sie auch mit unseren Azubis zu besetzen“, berichtet Kita-Leiterin Ane Jobe. Zudem seien die Aufstiegschancen sehr gut.
Bürgermeister Daniel Zimmermann weiß, dass diese Entwicklung anhalten wird: „Wir bauen allein in den kommenden fünf Jahren weitere zehn Einrichtungen, für die wir natürlich auch Personal benötigen.“

Die BOB findet in diesem Jahr am 16. Mai, von 11 bis 17 Uhr, statt. In und vor der Langenfelder Stadthalle können Jugendliche aus Monheim, Langenfeld und Leichlingen Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen aus der ganzen Region kennen lernen. In diesem Jahr gibt es 117 Aussteller, die 180 von rund 300 Ausbildungsberufen vorstellen. Hinzu kommen 30 Hochschulen, die sich präsentieren. „Das ist ein neuer Rekord, wir sind absolut ausgebucht“, freut sich Hans-Dieter Clauser, der die Börse als Vorsitzender des Vereins BOB plus initiiert hat. Er erwartet bis zu 2500 interessierte Schülerinnen, Schüler und Eltern. Schirmherren sind Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann, die Langenfelder und Leichlinger Amtskollegen Frank Schneider und Frank Steffes sowie Landrat Thomas Hendele. Im nächsten Jahr findet die BOB am 15. Mai 2019 statt.

Bilal Khabbate sitzt in einer Gruppe von Kindern, würfelt hier und pustet da und strahlt dabei über das ganze Gesicht. In der städtischen Kindertagesstätte Max und Moritz eine Ausbildung zum Erzieher anzutreten, war die richtige Entscheidung. Zum Auftakt der BOB-Tour besuchte Organisator Hans Dieter Clauser mit Vertretern der Stadtverwaltung am Donnerstag, 8. März, seine Gruppe an der Oranienburger Straße.

Pressemitteilung: Werde SchülerScout auf der BOB2018!

Das ScoutTeam trägt seit Jahren maßgeblich zum Erfolg der BOB bei. Schülerinnen und
Schüler „lotsen auf Augenhöhe“ die Besucher zum richtigen Stand und machen Mut, wo es nötig scheint. Um zum Team der diesjährigen SchülerScouts der BOB am 16.Mai 2018 zu gehören, braucht es engagierte Leute! Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren, die in Langenfeld und Monheim am Rhein zur Schule gehen, können mitmachen.
Voraussetzungen dafür sind Zuverlässigkeit, Offenheit und Teamfähigkeit.

Die SchülerScouts werden wie schon in den letzten Jahren von Meike Braun auf der
Treibstraße 8 in Langenfeld vorab gecoacht und betreut. Die Termine für die verpflichtenden Coachings sind der 25.April und der 14. Mai jeweils von 14:30 bis 16.00 Uhr. Wer mitmachen will, muss eine E-Mail an Meike Braun (mb@karrierebegleitung.de) schicken, die folgende Angaben beinhaltet: Vor-& Nachname, Adresse, Telefonnummer, Alter und Schule. Es sind nur 10 Plätze zu vergeben!

Team der BOB 2017

 

Die BOB2018 wird ein riesiger Erfolg – wir sind wieder ausgebucht!

So schnell ging es noch nie, sechs Wochen nach dem Buchungsstart sind wir restlos ausgebucht. Wir sind absolut begeistert von der Anmeldeflut und freuen uns riesig, dass wir auch in diesem Jahr bis auf den letzten Standplatz in der Stadthalle voll belegt sind! Die Schülerinnen und Schüler können sich bei über 110 Ausstellern einen hervorragenden Einblick von der Vielfalt der Berufs- und Studienmöglichkeiten verschaffen.

Das bedeutet aber natürlich leider auch, dass keine Nachmeldungen mehr möglich sind. Eventuell noch auf dem Stadthallenvorplatz oder in der Fußgängerzone. Jetzt schon mal ein riesiges Dankeschön an alle, die sich angemeldet haben!

Anmeldeportal zur BOB2018 ist geöffnet

BOBplus e. V. und die Agentur für Arbeit laden alle Unternehmen zum Mitmachen ein.

„Auch in diesem Jahr werden wir eine bemerkenswerte BerufsOrientierungsBörse auf die Beine stellen und so jungen Menschen die Möglichkeit bieten, sich über Ausbildungen, Studiengängen, Anforderungen und Trends am Arbeitsmarkt direkt vor der eigenen Haustüre zu informieren“, so Hans-Dieter Clauser, Vorstandsvorsitzender von BOBplus e.V. Schülerinnen und Schüler, Eltern und auch Lehrer können in persönlichen Gesprächen mit den Unternehmen sowie den Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen in den direkten Austausch gehen. „Für Jugendliche und Unternehmen ist die BOB ein absoluter Gewinn und ich kann nur jedem jungen Menschen, der bald die Schule verlässt, empfehlen, diese Börse zu besuchen und mit den Praktikern ins Gespräch zu kommen“, Hans-Dieter Clauser.

Die Agentur für Arbeit hat sich nicht nur als Veranstalter eingebracht, sie wird auch mit einem eigenen Stand zur Berufsberatung auf der BOB 2018, vertreten sein. Schülerinnen und Schülern können sich hier zu allen Fragen der Berufs- und Studienwahl persönlich beraten lassen: Dabei kann es um aktuelle Informationen über einzelne Berufe gehen, um Tipps und Rat zur Bewerbung oder zu alternativen Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengängen; mit den Berufsberatern kann man aber auch über persönliche Wünsche, über Zielvorstellungen und wie diese zu erreichen sind, sprechen.

Hans-Dieter Clauser, Vorsitzender von BOB e.V. und Initiator der BerufsOrientierungsBörse, ist begeistert von dem Einsatz der Aussteller: „Innerhalb von wenigen Stunden waren die ersten 25 Standplätze schon vergeben, in diesem Jahr wird die Messe in wenigen Wochen gänzlich ausgebucht sein“, sagt Clauser. „Die Berufsorientierungsbörse in Langenfeld ist ein wichtiger Baustein für die Region, der jungen Leuten den Übergang von der Schule in die Ausbildung oder ins Studium erleichtert“, so Clauser weiter.

Die Berufsorientierungsbörse BOB 2018 findet in diesem Jahr am 16. Mai 2018 von 11.00 bis 17.00 Uhr in der Stadthalle Langenfeld statt.

Zur Anmeldung steht den Unternehmen unser Internetportal unter www.BOB2018.de zur Verfügung.

Update: Wir sind ausgebucht!